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	<title>ujora &#187; Musik-Tipp der Woche</title>
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		<title>Stefany June: The Beat That My Heart Plays</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 06:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Janin Tscheschel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis de Beurs]]></category>
		<category><![CDATA[Indiepop]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Tipp der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Stefany June]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Musiktipp für diese Woche kommt aus Holland und überzeugt durch die Klänge einer charmanten aufstrebenden Künstlerin und ihren Songs. Die neue Single The Beat That My Heart Plays von Stefany June zeigt eine&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Musiktipp für diese Woche kommt aus Holland und überzeugt durch die Klänge einer charmanten aufstrebenden Künstlerin und ihren Songs. Die neue Single <strong>The Beat That My Heart Plays</strong> von <strong><a href="http://stefanyjune.com/" title="Stefany June Official Website" target="_blank">Stefany June</a></strong> zeigt eine weitere Facette der aus Deutschland stammenden Songwriterin. Der eher ruhigere Track mit Tiefe und einem pochendem Herzschlag im Hintergrund versetzt den Zuhörer ins Nachdenken. </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<h2>Kurz steht die Welt still</h2>
<p><em>„Die Ballade lässt einen zu Ruhe kommen, seinen Herzschlag hören.“</em>, sagt die Sängerin selbst. Inspiriert zu diesem Song wurde Stefany durch das Schicksal eines Freundes. <em>„Oftmals scheint einen alles um einen herum zu erdrücken. Da ist es wichtig, zu sich zurückzufinden und zu versuchen, sich zu entspannen.“</em> Beim Klang der Musik steht die Welt einen Moment still und alles scheint wie in einem Film an einem vorbeizuziehen. Auch im Video zu dem Song wird dies visuell deutlich. Erinnerungssplitter aus einer anderen Zeit überlagern sich mit den Aufnahmen der Künstlerin. Die Sängerin rennt auf diese Weise durch die Vergangenheit und durchlebt Momente in der Erinnerung. Wechselnde Bilder und Musik fließen zu einem Höhepunkt zusammen, bevor das Lied am Ende wieder ruhiger wird, man insichkehrt und entspannt. </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p>Inspiriert durch die Band <strong>The Asteroids Galaxy Tour </strong>besticht Stefany Junes erstes Album (veröffentlicht im Februar 2014) <strong>durch eingängige Indiepopsounds</strong>. Die Sängerin liefert eine <strong>vielseitige Platte</strong> und verpasst den selbst geschriebenen Songs mit ihrer <strong>hohen und außergewöhnlichen Stimme</strong> einen ganz eigenen Stempel.</p>
<h2>Konzentration auf das Wesentliche</h2>
<p>Absolute Highlights meiner Meinung nach sind dabei <strong>Youngblood</strong> – der neben <strong>Hush Now</strong> etwas ruhigere Song des Albums – und <strong>Firework</strong>. Hier zeigt die Künstlerin die ganze Palette ihres musikalischen Könnens. Echte Mittanzsongs, bei denen die Hüften nicht ruhig bleiben, sind definitiv <strong>Is It The Whiskey? </strong>und <strong>Made of Steel</strong>.</p>
<p>Mit  der neuen Single The Beat That My Heart Plays präsentiert Stefany eine andere musikalische Seite von sich. <em>„Ich wollte mich passend zum Thema des Songs auf das Wesentliche konzentrieren.“</em>, sagt sie. So verfolgt das Lied eine klare Linie und zeichnet sich gerade dadurch aus, dass sich nicht unzählige Tonspuren überlagern.</p>
<h2>Neuer Stoff für die Ohren</h2>
<p>Der neue Stil der Musik und das Video dazu erinnern an die Klänge der Künstlerin <strong>Lana Del Rey</strong>. Ein weiterer Song in dieser Stilrichtung ist in Arbeit. Das heißt jedoch nicht, dass Stefany eine komplett neue musikalische Richtung einschlägt. Ihr gefällt es, andere Dinge auszuprobieren ohne sich dabei festzulegen. <em>„Im Moment bin ich dabei, jeden Monat oder alle zwei Monate einen neuen Song zu veröffentlichen.“</em> Stefany möchte nicht erst warten bis sie genug Tracks für ein neues Album zusammen hat, sondern ihren Hörern in regelmäßigen Abständen neuen Stoff für die Ohren liefern.</p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p>Stefany erweitert gerade ihren musikalischen Wirkungsbereich und bildet zusammen mit <strong>Dennis de Beurs</strong> das Duo <strong><a href="https://www.facebook.com/WolfAndMoonMusic">Wolf&#038;Moon</a></strong>. Ihre Musik erinnert an die Klänge von <strong>Angus</strong> und <strong>Julia Stone</strong>. Mit einer Reisegitarre, einem Ipaddrumcomputer und einem Minikeyboard sind die beiden immer mobil und bereit, ihre Musik überall zum Besten zu geben. Auf diese Weise ist das Duo im vergangenen Sommer durch die USA getourt.</p>
<h2>Janin und Stefany June einen Gefallen tun und jetzt einkaufen gehen</h2>
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</iframe></p>
</div>
<p><span class="clear"></span></p>
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		<title>Gentleman &#8211; MTV Unplugged</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 01:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Campino]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Gentleman]]></category>
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		<category><![CDATA[MTV Unplugged]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Tipp der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Shaggy]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe es gleich zu Anfang zu: Ich bin kein besonders großer Gentleman-Fan. Was weniger an Tilmann Otto (Gentlemans bürgerlicher Name) liegt, sondern eher daran, dass ich mit 16 eine Phase hatte, in der&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe es gleich zu Anfang zu: Ich bin kein besonders großer Gentleman-Fan. Was weniger an Tilmann Otto (Gentlemans bürgerlicher Name) liegt, sondern eher daran, dass ich mit 16 eine Phase hatte, in der ich tagein tagaus Bob Marley gehört habe, was nicht nur meinen Eltern, sondern auch mir irgendwann gehörig auf den Wecker ging. Und trotzdem ist das MTV Unplugged Album von Gentleman von Gentleman mein Musiktipp der Woche. Wie konnte es bloß soweit kommen? </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<h2>Erfrischend neue alte Songs</h2>
<p>Kurz auf den Punkt gebracht: Das Album ist richtig gut. Die MTV-Unplugged-Konzerte bieten eine großartige Gelegenheit, alten Songs ein neues Kostüm zu verleihen und die Kombination Reggae und klassischen Streichern ist so erfrischend, dass man schon beim Intro eventuelle Vorbehalte locker über Bord werfen kann. Dabei verrät Gentleman seinen Stil an keiner Stelle und fällt natürlich auch nicht aus seiner der Rolle des Creole-English-sprechenden Jamaikaner (die er so gut ausfüllt, dass selbst die schwarzen Background-Sängerinnen ihn nicht blass erscheinen lassen). </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<h2>Einfach reinhören</h2>
<p>Ein Highlight des Albums und die Single-Auskopplung findet sich gleich auf dem zweiten Track: <strong>&#8222;Superior&#8220;</strong> ist unglaublich gut gelungen und das ranzige Saxofon setzt dabei tolle Akzente. Aber auch wenn der Song auf Gentlemans Website als <em>Neue Single</em> verkauft wird, handelt es sich natürlich um das Superior, das bereits auf dem 2004er-Album <strong>Confidence</strong> zu hören war &#8211; was den Song aber natürlich keinesfalls schlechter macht. Auch das von Streichern eingeleitete <strong>&#8222;Dem Gone&#8220;</strong> ist einer der stärksten Songs auf dem Album und bietet ein tolles Saxofon-Solo. Aber die CD Track für Track durchzugehen lohnt sich kaum, zumal reinhören einfacher und schöner ist.</p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<h2>Eine Leistung, die Respekt verdient</h2>
<p>Wie bei MTV Unplugged üblich mischen sich natürlich zahlreiche Gäste ins Programm, von Gentleman gefühlt ohne Ausnahme eingeleitet mit den Worten <em>&#8222;no other than&#8220;</em>. <em>&#8222;No other than&#8220;</em> sind dann zum Beispiel Shaggy, Christopher Martin, Milky Chance und Ky-Mani Marley (man kann den Marleys eben einfach nicht entkommen). Der kommt wenig überraschend am Ende für den <strong>&#8222;Redemption Song&#8220;</strong> noch mal zu Gentleman auf die Bühne, und zu den beiden gesellt sich <em>&#8222;no other than&#8220;</em> &#8211; schon eher überraschend &#8211; Campino. Der bemüht sich zwar nach Kräften, im Gesang jamaikanisch zu wirken, zeigt aber letztlich eigentlich nur, dass man Gentlemans Leistung, als gebürtiger Kölner absolut überzeugend den Reggae-Künstler zu geben, Respekt zollen sollte. </p>
<div id="attachment_334" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/12/141202-gentleman-mtv-03-800x450.jpg" alt="Typische MTV-Unplugged-Wohnzimmeratmosphäre" width="870" class="size-large wp-image-334" /><p class="wp-caption-text">Typische MTV-Unplugged-Wohnzimmeratmosphäre</p></div>
<h2>Jonas und Gentleman einen Gefallen tun und das Album kaufen</h2>
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</iframe>
</div>
<p><span class="clear"></span></p>
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		<title>Moonlight Breakfast: Hipstermukke aus Bukarest</title>
		<link>http://ujora.de/moonlight-breakfast-hipstermukke-aus-bukarest/2014/11/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 00:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bukarest]]></category>
		<category><![CDATA[Disco]]></category>
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		<category><![CDATA[Gypsy Swing]]></category>
		<category><![CDATA[Hipster]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik-Tipp der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Jazz]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Moonlight Breakfast gibt es dieses Mal die Hipster-Band schlechthin als Tipp der Woche. Wieso darf ich das sagen? In Ordnung, schreiten wir zur Beweisaufnahme. Beweisstück Eins: Moonlight Breakfast macht – wie könnte es&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Moonlight Breakfast gibt es dieses Mal die Hipster-Band schlechthin als Tipp der Woche. Wieso darf ich das sagen? In Ordnung, schreiten wir zur Beweisaufnahme. </p>
<div id="attachment_313" style="width: 732px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/141118-moonlight-breakfast-cover-01.jpg" alt="Moonlight Breakfast: Debütalbum Shout (Copyright: RAR)" width="870" class="size-full wp-image-313" /><p class="wp-caption-text">Moonlight Breakfast: Debütalbum Shout (Copyright: RAR)</p></div>
<p><strong>Beweisstück Eins: </strong>Moonlight Breakfast macht – wie könnte es anders sein – Electro Swing. Das ist so hipster, es ist schon fast wieder out.<br />
<strong>Beweisstück Zwei: </strong>Die Band kommt, natürlich, aus dem Osten, genauer gesagt: Aus Bukarest.<br />
<strong>Beweisstück Drei: </strong>Das verheiratete (klar) Duo, das hinter Moonlight Breakfast steckt, nimmt, wie sich das für ordentliche Hipster gehört, natürlich den Nachwuchs mit auf Tour. Der dann angeblich neugierig die Bühne erforscht.<br />
<strong>Beweisstück Vier:</strong> Schaut einfach mal das Video zu „Shout“ an.<br />
<strong>Beweisstück Fünf: </strong>Noch kennt, selbstverständlich, keiner Moonlight Breakfast. Ihr Video auf YouTube hat nicht mal 15.000 Views. </p>
<p>Danke, keine weiteren Fragen. </p>
<p>Sieht man mal vom Hipstertum ab, ist Moonlight aber eine durchaus interessante Band – zumindest für alle, die ein bisschen auf Electro Swing im Stil von Alice Francis (also durchaus auch mal ordentlich rasant) stehen. </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<h2>Shout &#8211; das Album Track by Track</h2>
<p>Shout ist das Debütalbum von Moonlight Breakfast und kann durchaus beeindrucken. Die Songs sind gut aufeinander abgestimmt und im Gegensatz zu vielen anderen Debütalben merkt man kaum, dass zwischen den einzelnen Songs teilweise einige Jahre Entwicklung liegen. Los geht es mit dem mitreißenden „Hello“, eine gute Einstimmung, die mehr erhoffen lässt. </p>
<p>„Still“ und „Silent Disco“ fahren das Tempo dann etwas herunter, ohne langweilig zu werden. Letzterer Song ist, wie der Name schon sagt, eine Hommage an die Disco-Jahre mit sehr eingängigem Sound, Simpel-Lyrics und Funk-Gedizzel. Noch funkiger wird es dann bei „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7B4SF5RyLR8" title="Hard Times auf YouTube" target="_blank">Hard Times</a>“, einem der langsamen Songs auf dem Album, ebenso wie „No more“, der Einfachheit und Abwesenheit von Instrumenten besticht, aber leider nicht so richtig in Fahrt kommt. </p>
<div id="attachment_310" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/141118-moonlight-breakfast-02-800x450.jpg" alt="Moonlight Breakfast: Debütalbum Shout (Copyright: RAR)" width="870" class="size-large wp-image-310" /><p class="wp-caption-text">Moonlight Breakfast: Debütalbum Shout (Copyright: RAR)</p></div>
<p>„Play“ hingegen zieht dann das Tempo mit einer Mischung aus Gypsy-Swing und Electro wieder etwas an – und „Bazooka“, der Drummer, stellt auf dem Track unter Beweis, dass er eigentlich Klarinette studiert hat, was für nette Akzente sorgt. Die nächsten Songs – „One Chance“, „Champagne“ und „Whistle“ bleiben auf einem ähnlichen Tempo und sind allesamt eher verspielt – aber machen durchaus Spaß. Allerdings beginnt das Album auch spätestens hier, ein bisschen eintönig zu werden, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Lyrics doch eher minimalistisch gehalten sind. </p>
<p>„My Baby“ wird dann wieder etwas schneller lädt zum Tanzen ein – leider bricht „Pay for it“ mit dem Tempo. Nach dem eher unauffälligen „Carry Me“ wartet dann fast ein bisschen überraschend der namensgebende Track des Albums. Der  Song „Shout“ überzeugt durchaus, wäre aber am Anfang besser platziert – nach 12 Songs nervt der Hang zu Loops stärker als zum Einstieg. </p>
<div id="attachment_312" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/141118-moonlight-breakfast-04-800x450.jpg" alt="Moonlight Breakfast: Debütalbum Shout (Copyright: RAR)" width="870" class="size-large wp-image-312" /><p class="wp-caption-text">Moonlight Breakfast: Debütalbum Shout (Copyright: RAR)</p></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Einstieg mit „Hello“ verspricht ein bisschen mehr, als das Debütalbum von Moonlight Breakfast letztlich einlösen kann – trotzdem ist der Band ein insgesamt runder und lohnender Auftakt gelungen. Das als Video ausgekoppelte „Shout“ ist ein starker Song mit einem schönen grafischen Style (der ein bisschen an Franz Ferdinands <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ijk4j-r7qPA" title="Franz Ferdinand: Take me out auf YouTube" target="_blank">Take me out</a> erinnert), der bei mehrmaligem Hören dann aber doch ein bisschen repetitiv daherkommt. Wer auf Electro-Swing steht, wird aber von Moonlight Breakfast sicher nicht enttäuscht. Man darf jedoch auf die nächsten Alben gespannt sein. </p>
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		<title>Awesome Mix Vol 1.</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Awesome Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Guardians of the Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Tipp der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Versuchung war recht groß, statt einem richtigen Artikel einfach nur „Ich bin Groot“ zu schreiben. Aber das wäre dann doch vielleicht etwas unfair gegenüber allen, die Guardians of the Galaxy (noch) nicht gesehen&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versuchung war recht groß, statt einem richtigen Artikel einfach nur „Ich bin Groot“ zu schreiben. Aber das wäre dann doch vielleicht etwas unfair gegenüber allen, die <span style="movie-title">Guardians of the Galaxy</span> (noch) nicht gesehen haben. Was ein Fehler ist. Der ist nämlich nicht nur verdammt witzig, sondern hat auch einen richtig guten Soundtrack zu bieten, um den es in meinem heutigen Dienstags-Musik-Tipp gehen soll. </p>
<p>Titel des Soundtracks: Der Awesome Mix Vol. One. Zum Hintergrund: Der Awesome Mix wurde dem Protagonisten Peter als Kind von seiner Mutter geschenkt, die kurz darauf stirbt (während Peter von Aliens entführt wird). Peter arrangiert sich offensichtlich prächtig mit seinem neuen Leben als Weltraum-Ganove „Starlord“, hat aber immer den Kassettenspieler (Kassetten sind eine Art physische MP3-Dateien, Spieler war damals das Wort für „Player“ – für alle, die nach 1992 geboren sind) mit dem Awesome Mix dabei. </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p>Kurz gesagt: Der Awesome Mix wird seinem Namen voll gerecht. Gleich der erste Song auf dem Soundtrack, „Hooked on a Feeling“ von Blue Swede, dürfte besonders <a href="http://www.imdb.com/name/nm0000233/" title="Quentin Tarantino auf imdb.com" rel="nofollow" target="_blank">Quentin Tarantino</a>-Fans bekannt vorkommen (der ihn in Reservoir Dogs auf dem Soundtrack hatte). Da Peters Mutter den Awesome Mix für ihren Kleinen zusammenstellte, damit er die Songs aus ihrer Jugend kennen lernen könnte, sind auf der Kassette auch nur Songs aus den 60ern und 70ern. Darunter: Spirit In The Sky, Come And Get Your Love (eine der besten Szenen im Film) und Escape (The Pina Colada Song). </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p>Der Awesome Mix Vol. 1 hat es übrigens bis an die Spitze der US-Charts geschafft &#8211; angeblich als erster Filmsoundtrack überhaupt, der nicht einen neuen Song zu bieten hatte. </p>
<div class="responsive-video">
<iframe width="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/nkr77jE5GFY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p>Achja: Ich bin Groot. </p>
<h2>Jonas und Marvel einen Gefallen tun und jetzt einkaufen gehen</h2>
<p><iframe style="width:120px;height:240px;" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" frameborder="0" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;OneJS=1&#038;Operation=GetAdHtml&#038;MarketPlace=DE&#038;source=ac&#038;ref=tf_til&#038;ad_type=product_link&#038;tracking_id=ujora-2014-21&#038;marketplace=amazon&#038;region=DE&#038;placement=B00LBKI41K&#038;asins=B00LBKI41K&#038;linkId=AINUGYBI5NLFDSSV&#038;show_border=true&#038;link_opens_in_new_window=true"><br />
</iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gin Wigmore &#8211; Gravel &amp; Wine</title>
		<link>http://ujora.de/gin-wigmore-gravel-wine/2014/11/</link>
		<comments>http://ujora.de/gin-wigmore-gravel-wine/2014/11/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 18:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Gin Wigmore]]></category>
		<category><![CDATA[Gravel & Wine]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Tipp der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Gilligan]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Dienstags-Musik-Tipp für diese Woche: Gin Wigmore. Gin Wigmore mag dem ein oder anderen vielleicht schon ein Begriff sein, denn ihr Song „Man like that“ war auf dem Soundtrack von Skyfall zu hören. In&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Dienstags-Musik-Tipp für diese Woche: <strong>Gin Wigmore</strong>. Gin Wigmore mag dem ein oder anderen vielleicht schon ein Begriff sein, denn ihr Song „Man like that“ war auf dem Soundtrack von <span class="movie-title">Skyfall</span> zu hören. In dem dazu passenden Promotion Video von Heineken ist sie gegen Ende auch zu sehen: </p>
<div class="responsive-video">
<iframe width="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/txTdiofEJwQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p>Trotzdem ist Gin Wigmore in Deutschland, oder zumindest bei mir, unter dem Radar geblieben. Was vielleicht daran liegt, dass sie stimmlich schon sehr an Amy Winehouse erinnert (was sie allerdings in ihrer Heimat Neuseeland nicht daran gehindert hat, mit beiden Alben Platz 1 zu belegen). Während Amy aber eher in die Soul/Jazz-Richtung geht, finde ich bei Gin Wigmore gerade den schmutzigen Rockabilly-Sound so geil. Auf ihrem zweiten Album <strong>„Gravel &#038; Wine“</strong> von 2013 finden sich neben „Man like that&#8220; eine ganze Reihe derartiger Songs, von denen mir besonders „Black Sheep“ und „Kill of the Night“ richtig gut gefallen. </p>
<p>Aber hört und seht selbst: </p>
<div class="responsive-video">
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<p><span style="clear:both"></span> </p>
<div class="responsive-video">
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<p><span style="clear:both"></span> </p>
<p>Leider gibt es gerade für meinen Lieblingssong „Kill of the Night“ kein Video &#8211; was insbesondere deshalb schade ist, weil die restlichen Videos einen sehr geilen Style haben. Sowohl „Man like that“ als auch „Black Sheep“ und „<a href="http://vimeo.com/40849059" title="Gin Wigmore - If only" target="_blank">If only</a>“ wurden von <strong><a href="http://www.sean-gilligan.com/" title="Sean Gilligan" target="_blank">Sean Gilligan</a></strong> gedreht, der wie ich finde die passenden Bilder zum Sound von Gin Wigmore produziert. </p>
<p>Derzeit ist die Gute laut ihrer Website übrigens im Studio &#8211; da der letzte Tweet aus dem Studio allerdings vom 7. September stammt, gehe ich mal davon aus, dass die Aufnahmen abgeschlossen sind und demnächst vielleicht etwas Neues auf dem Plan steht. Bis dahin:</p>
<h2>Links und so</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.ginwigmore.com/" target="_blank">Website von Gin Wigmore</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/ginwigmore" target="_blank">Gin Wigmore auf Twitter</a></li>
<li><a href="http://www.laut.de/Gin-Wigmore/" target="_blank">Porträt: Gin Wigmore auf laut.de</a></li>
<li><a href="http://www.sean-gilligan.com/" target="_blank">Sean Gilligan</a></li>
</ul>
<h2>Jonas und Gin Wigmore einen Gefallen tun und das Album kaufen</h2>
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<div class="clear"></div>
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