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	<title>ujora &#187; Makeda Michalke</title>
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		<title>You Want What You Don&#8217;t Want: Taxi auf der Überholspur</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 04:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Janin Tscheschel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bonner Pop- und Funkband Steal a Taxi ist auf dem Vormarsch nach ganz oben, das dürfte inzwischen jedem klar sein, der einmal in ihre Musik reingehört oder ein Livekonzert miterlebt hat. Denn legen die vier erst einmal los, ist das Publikum nicht mehr zu halten. #Freeway</p>
<p>Die Band setzt sich aus Sängerin Makeda Michalke, Gitarrist Martin Schmidt sowie Bassist Carlos Ricaurte und Schlagzeuger Jan Hubner zusammen. Seit 2010 rockt Steal A Taxi mit Funk-, Pop- und Indie-Rock-Klängen bereits die Bühnen. Nach der Veröffentlichung ihrer ersten EP Addiction folgt nun eine zweite Platte mit sechs neuen Tracks.</p>
<div id="attachment_743" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/11/steal-a-taxi-you-want-what-you-dont-want-06.jpg" alt="Die neue EP: You Want What You Don&#039;t Want" width="870" class="size-full wp-image-743" /><p class="wp-caption-text">Die neue EP: You Want What You Don&#8217;t Want</p></div>
<h2>China, Coaching und neue Songs</h2>
<p>Steal A Taxi kann auf ein musikalisch bewegendes und produktives Jahr zurückschauen. Als Kulturrepräsentanten der Stadt Bonn haben die vier Musiker diesen Sommer nicht nur  die  Ohren der Bonner Hörer im Sturm erobert, sondern konnten mit ihren funkigen Sounds auch insgesamt 15.000 Chinesen auf dem internationalen Musikfestival in Chengdu in ihren Bann ziehen.</p>
<p>Aber auch im Inland brillieren die Musiker nach wie vor. Neben unzähligen Gigs und Konzerten, Auftritten bei 1Live, in der WDR Lokalzeit und zahlreiche anderen Sendern, wurden die Musiker im vergangenen Mai in die Spitzenförderung für Popnachwuchskünstler des Popcamps aufgenommen. Die im Rahmen der Förderung erlernten Skills und neu geschriebenen Songs hat die Band nach einer erfolgreichen Coachingwoche bei ihrem bisher musikalisch sowie performancemäßig beeindruckendsten Konzert auf der Bonner Harmonie Bühne vor einigen Wochen präsentiert.</p>
<div id="attachment_740" style="width: 1610px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/11/steal-a-taxi-you-want-what-you-dont-want-03.jpg" alt="Leadgitarrist Martin Schmidt (Foto: Felix Perschen)" width="870" class="size-full wp-image-740" /><p class="wp-caption-text">Leadgitarrist Martin Schmidt (Foto: Felix Perschen)</p></div>
<h2>Everything you want: Steal A Taxi bringt neue EP heraus</h2>
<p>Steal A Taxi glänzt vor allem durch ihre Liveshows und hat nun sechs ihrer Tracks auf einer CD zusammengefasst, um den Vibe der Konzerte bis ins Zuhause ihres Publikums zu tragen. Die EP YOU WANT WHAT YOU DON’T WANT ist nicht als Duplikat der Liveperformance zu sehen, sondern bildet einen Teil des Gesamtbildes der Band. „Der Tonträger ist eine Möglichkeit, um unsere Kunst zu verwirklichen, zu konservieren und für jeden beinah grenzenlos hörbar zu machen.“, sagt Leadgitarrist Martin Schmidt.</p>
<p>Zu allererst einmal ist sie pink, die neue Platte, und sie kann noch so viel mehr als das. Sie ist ein unverkennbarer Fingerabdruck der Bonner Band und komprimiert die musikalische Bandbreite der Vier in ihrer Vielseitigkeit. Auf diese Weise stehen melodisch tiefgründige, melancholisch anmutende Songs neben funkigen und groovigen Sounds, die nach knallharter Dancefloorabnutzung verlangen. Die EP präsentiert eine Mischung aus allen Aspekten, die die Bonner Band auszeichnen, und fährt dabei immer noch eine stringente Linie zwischen Pop-, Funk-, Elektro- und Soulelementen. </p>
<p>Das Set wird eröffnet mit dem Titelträger der Platte: You want what you don’t want. Ein wohlbekannter Track, der den Funksound der Band als eine Art stilistischer Startschuss geprägt hat. „I’m everything you want, honey“, wenn Sängerin Makeda Michalke dem Publikum diese Zeile selbstbewusst entgegenschmettert, kann nur jeder ihr Recht geben: Everything we need is more of that sound! Weitermachen!</p>
<div id="attachment_739" style="width: 1610px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/11/steal-a-taxi-you-want-what-you-dont-want-02.jpg" alt="Steal a Taxi in der Bonner Harmonie (Foto: Felix Perschen)" width="870" class="size-full wp-image-739" /><p class="wp-caption-text">Steal a Taxi in der Bonner Harmonie (Foto: Felix Perschen)</p></div>
<h2>Songs über Gefangenschaft, Mut und Integrität</h2>
<p>Steal A Taxi hat sich bei der Produktion ihrer EP ganz bewusst Produzent Carlos Ricaurte mit an Bord geholt, der nun als Bassist auch selbst Teil der Band geworden ist. „Schon bei den Aufnahmen im Studio war er wie ein fünftes Bandmitglied und hat mit seinem kreativen Input zu der hybriden Mischung aus akustischer Musik und Elektroelementen beigetragen.“, sagt Martin. Der Kolumbianer hat der Platte den Synthieschliff verpasst, den sich die Band für ihre neue EP gewünscht hat. Selbstsicher und auf den Punkt.</p>
<p>Die CD ist keine Konzeptplatte, sondern eine Akkumulation aus Erfahrungswerten. Ausreichend Inspiration bietet das Leben der Bandmitglieder selbst. „Musik ist eine Möglichkeit für mich, eigene Erlebnisse zu verarbeiten – durch Texte und Melodien.“, so Makeda. In diesem Zusammenhang ist Dirty Shoes beispielsweise als Aufruf zu verstehen, sich nicht von anderen verbiegen zu lassen,  I don’t think so spielt auf die eigene Entscheidungsunfreudigkeit an und Time ist der Zeitpunkt, an dem man aufhört, sich etwas vorzumachen und sich von schlechten Einflüssen durch Andere befreit. Die Entstehungsgeschichten hinter den Songs sind so verschieden wie die Bandmitglieder selbst. Während die Baseline von I don’t think so vor fünf Jahren als Idee von Makeda entstand und der Text sowie die restlichen Melodien innerhalb ein paar Stunden von der Sängerin und Gitarrist Martin runtergeschrieben wurden, hat Martin ein halbes Jahr an Time gearbeitet bis er die Arbeit an dem Song zusammen mit Makeda vollendete. An dem ruhigsten Song der Platte, zu dem auch bereits ein Video existiert, wurde noch bis in die Nacht vor der endgültigen Aufnahme herumgebastelt und eine zweite Strophe dazugeschrieben. Rapunzel hingegen ist ein Produkt der gesamten Band, das innerhalb einer halben Stunde geboren wurde. Der Track basiert auf einem Sample, das die ganze Zeit über durchläuft und so den selbstbewussten Vibe des Songs trägt. Es geht darum, sich gefangen zu fühlen, nicht seine Träume leben zu dürfen und auf Befreiung von all dem zu warten.</p>
<p>Distance vollendet als sechster Track der Platte die EP und lässt den Hörer noch einmal kurz vor Schluss vollkommen in der Musik versinken. Text und Musik bilden eine Einheit und transportieren die schmerzliche Message und das Gefühl von Endgültigkeit. Der letzte Song der Platte ist ein Song über die Bereitschaft und den Mut, eine geäußerte Wahrheit ertragen zu können. Nur auf diese Weise kann man auf Ehrlichkeit von seinen Mitmenschen hoffen.</p>
<div id="attachment_738" style="width: 1610px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/11/steal-a-taxi-you-want-what-you-dont-want-01.jpg" alt="Steal a Taxi in der Bonner Harmonie (Foto: Felix Perschen)" width="870" class="size-full wp-image-738" /><p class="wp-caption-text">Steal a Taxi in der Bonner Harmonie (Foto: Felix Perschen)</p></div>
<h2>You Want What You Don&#8217;t Want: Ab 6. November verfügbar</h2>
<p>Konzerte für nächstes Jahr sind bereits gebucht, noch bevor diese Saison beendet ist. Die Band arbeitet natürlich weiter an ihrer Musik und neue Songs sind schon in Arbeit. Alle Bandmitglieder erhoffen sich, in Zukunft noch häufiger national und auch international unterwegs zu sein, um ihre Musik live ans Publikum zu bringen und noch mehr Menschen in den Bann von schmutzigen Schuhen, langhaarigen Märchenfiguren und unüberwindbaren Distanzen zu ziehen. Wir können gespannt sein, wo ihre Inspiration sie hinführen wird. Now, it’s TIME to listen!</p>
<p>Die EP erscheint am 6. November. Als physischer Tonträger (Leute, sie ist pink!!! Wer möchte da auf das Booklet verzichten?) wird sie in Bonn bei dem Modelabel Rednib sowie bei Mr. Music erhältlich sein. Außerdem kann man die Platte über Bandcamp bequem zu sich nach Hause liefern lassen oder einfach bei ITunes oder Amazon downloaden (aber noch mal: bedenkt das PINKE Booklet!).</p>
<h2>Janin und Steal a Taxi eine Freude machen und jetzt shoppen gehen</h2>
<p>Das Album ist ab jetzt erhältlich!</p>
<p><a href="https://stealataxi.bandcamp.com/" target="_blank">Bestellung bei Bandcamp</a><br />
<a href="http://www.stealataxi.de/" target="_blank">Bestellung auf der Website von Steal a Taxi</a></p>
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		<title>„Time“ to listen: Von Taxiräubern und freshen Sounds</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 15:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Janin Tscheschel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Kurtz]]></category>
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		<category><![CDATA[Steal A Taxi]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Raatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bonner Band Steal A Taxi setzt sich aus Sängerin Makeda Michalke und Leadgitarrist Martin Schmidt sowie seit einiger Zeit aus Bassist Thomas Raatz und Schlagzeuger Jan Hubner zusammen. Seit 2010 rockt die Band&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bonner Band <strong><a href="http://www.stealataxi.com" title="Steal a Taxi" target="_blank">Steal A Taxi</a></strong> setzt sich aus Sängerin <strong>Makeda Michalke</strong> und Leadgitarrist <strong>Martin Schmidt</strong> sowie seit einiger Zeit aus Bassist <strong>Thomas Raatz</strong> und Schlagzeuger <strong>Jan Hubner </strong>zusammen. Seit 2010 rockt die Band mit Funk-, Pop- und Indie-Rock-Klängen die Bühnen. Zu ihren größten Erfolgen zählen jeweils die ersten Plätze beim Popmotor-, R(h)einspaziert- und Rockshot-Bandcontest sowie der Support für den Musiker Pohlmann im E-Werk in Köln. Nach der Veröffentlichung ihrer ersten EP Addiction im Sommer 2013 folgt nun im kommenden Mai eine weitere Platte mit freshen Sounds. Mit ihren sechs Songs hat die neue EP einiges auf Lager. Die Single Rapunzel lädt zum hemmungslosen Mitrocken ein, während sich zwischen die flippigen Rhythmen, die wir bereits von Steal A Taxi kennen und schätzen, auch ruhigere Klänge mischen. Der Track Time zählt zum Beispiel zu dieser Kategorie, zu der die Band nun auch ihr erstes Musikvideo vorstellt.</p>
<p>Die Single Time mag im ersten Moment wie ein klassisches Liebeslied klingen, doch es ist weit mehr als das. In dem Song geht es nicht nur um die Liebe zwischen zwei Menschen, die in einer Partnerschaft zusammenleben, sondern um verschiedenste zwischenmenschliche Beziehungen. Damit kann zum Beispiel die Liebe zwischen Eltern und ihren Kindern, zwischen Geschwistern oder Freunden gemeint sein. </p>
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p><em>„Bei genauerem Hinhören wird deutlich, dass es in dem Song um Menschen geht, die einem nahe stehen und manchmal mehr Einfluss auf dich haben, als dir gut tut“</em>, sagt Gitarrist Martin über den von ihm und Makeda geschriebenen Track. Das Lied ist eine Loslösung von den Fesseln dieser Beeinflussung. Es ist eine &#8211; zumindest geistige &#8211; Befreiung von all den Menschen, die unverdienterweise zum Teil des eigenen Lebens geworden sind, obwohl sie einem schaden, anstatt einen zu lieben &#8211; so, wie sie es eigentlich tun sollten. Sie, die Anderen, breiten einen Scherbenhaufen vor einem aus und man zieht ohne es zu realisieren noch seine Schuhe aus, um barfuß darüber zu gehen. So ist das manchmal. </p>
<div id="attachment_547" style="width: 685px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/04/steal-a-taxi-time-01-675x450.jpg" alt="Frontfrau und Sängerin Makeda Michalke (Foto: Janin Tscheschel)" width="870" class="size-large wp-image-547" /><p class="wp-caption-text">Frontfrau und Sängerin Makeda Michalke (Foto: Janin Tscheschel)</p></div>
<h2>Look at me now</h2>
<p>Time ist jedoch der Zeitpunkt, an dem man aufhört, sich etwas vorzumachen &#8211; „It’s time to stop pretending“ &#8211; , es ist der Augenblick, in dem man die Wahrheit und den Anderen erkennt und versucht, sich von den schlechten Einflüssen zu befreien, auch wenn der Andere unvermeidbar immer Teil des eigenen Lebens bleiben wird. <em>„Auch wenn es manchmal schmerzhaft ist, kommt irgendwann der Punkt, an dem man die Augen aufmachen muss, weil man einfach nicht mehr so weiter machen kann“</em>, sagt Makeda. Time verdeutlicht das Zurückkehren zu einem selbst, ein  In-sich-Hören, einen Prozess des Verstehens und ist zugleich von Beginn an eine Ansage an das Gegenüber: „Look at me now, picking up all the pieces that you left for me somehow.” </p>
<div id="attachment_548" style="width: 685px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/04/steal-a-taxi-time-02-675x450.jpg" alt="Steal A Taxi aus Bonn (Foto: Janin Tscheschel)" width="870" class="size-large wp-image-548" /><p class="wp-caption-text">Steal A Taxi aus Bonn (Foto: Janin Tscheschel)</p></div>
<p>Der Prozess des Erkennens und der Akt der Befreiung von den einengenden Ketten mancher Menschen spiegelt sich auch in der musikalischen Gestaltung des Songs wieder: Der Einstieg wird von rhythmischer Gitarrenmusik und Gesang dominiert. Die Musik beschränkt sich zu Beginn des Liedes auf das Wesentliche und versetzt den Zuhörer in eine nachdenkliche Stimmung. Volle Konzentration liegt zu Anfang auf dem Text, der die Botschaft des Songs in Worten vermittelt. Der Hörer selbst wird so dazu eingeladen, in sich zu gehen. Mit der zweiten Strophe setzten dann auch Schlagzeug, Bass, weitere Gitarren und später das Klavier ein und entfalten auf diese Weise mit vollerem Sound das im Text erwähnte Aufbegehren auf musikalischer Ebene. Doch die Ruhepause des Anfangs kehrt als ein Moment der Nachdenklichkeit und der Reflexion mehrmals im Verlaufe des Songs zurück und schafft somit  einen besonders großen Kontrast zwischen leiseren und lauteren Elementen im Lied. Diese Ruhe vor dem Sturm durch die Konzentration auf Gesang und vereinzelte Instrumente lässt das Ende des Tracks besonders kraftvoll wirken, wenn Sängerin Makeda zur Bridge und zum letzten Refrain ansetzt. Das Finale bildet den absoluten Höhepunkt, an dem die Band musikalisch alles gibt, bevor die letzten Worte verklingen: „It’s time.“ </p>
<div id="attachment_549" style="width: 685px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/04/steal-a-taxi-time-03-675x450.jpg" alt="Gitarrist Martin Schmidt (Foto: Janin Tscheschel)" width="870" class="size-large wp-image-549" /><p class="wp-caption-text">Gitarrist Martin Schmidt (Foto: Janin Tscheschel)</p></div>
<h2>Ganz nah dran</h2>
<p>Das Musikvideo zu Time, welches unter der Regie von Ingo Schulten entstand, visualisiert den ungekünstelten Charakter der Musik. Frei von Effekten wurde der Song analog aufgenommen und gemixt. <em>„Ingo hat im Herbst ein Konzert von uns besucht und uns danach über den Song ausgefragt, bevor er uns dann angeboten hat, ein Musikvideo zu machen. Er liebt die Musik“</em>, erzählt Martin. Das Video unterstützt diese kredible Natur des Tracks, indem es nicht die Inszenierung einer fiktiven Geschichte zeigt, sondern die Musiker bei der Entstehung der Songaufnahmen begleitet. Kameramann Benjamin Kurtz hat die Arbeit der Band bei der Vorproduktion in ihrem Proberaum sowie bei den Aufnahmen im Parkhausstudio Köln in Bildern eingefangen. Die Aufnahmen schaffen durch ihre geringe Distanz zu den Instrumenten und Musikern die nötige Nähe zum ernsthaften Thema des Songs und geben dem Zuschauer die Möglichkeit, vollkommen in das Bild eintauchen zu können. Fast live &#8211; so, wie wir Steal A Taxi kennen!</p>
<div id="attachment_550" style="width: 685px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/04/steal-a-taxi-time-04-675x450.jpg" alt="„Time to stop pretending“ (Foto: Janin Tscheschel)" width="870" class="size-large wp-image-550" /><p class="wp-caption-text">„Time to stop pretending“ (Foto: Janin Tscheschel)</p></div>
<h2>Steal A Taxi</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.stealataxi.com" title="Steal A Taxi" target="_blank">Website</a></li>
<li><a href="https://www.startnext.com/stealataxiep2015" title="Steal A Taxi Crowdfunding" target="_blank">Crowdfunding für das Album</a></li>
</ul>
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