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	<title>ujora &#187; Web</title>
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		<title>Patreon: Der seltsame Fall der freiwilligen Unterstützung</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2015 21:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Lewerenz]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen habe ich getan, was jeder partyfaule Student an einem Samstagabend macht: mich auf der Couch vor meinen Laptop hocken. Doch statt ziellos vor mich hin zu surfen, hatte ich diesmal eine Art Termin. Ein Webcast eines kleinen Konzerts der <strong><a href="http://www.dresdendolls.com/" title="Dresden Dolls" target="_blank">Dresden Dolls</a></strong> live aus Brooklyn für mich und Sängerin Amanda Palmers weitere 4.700 Unterstützer auf der Crowdfunding-Plattform <strong><a href="https://www.patreon.com/" target="_blank">Patreon</a></strong>. Nur einen Tag vorher hatte Amanda eine Mail an alle ihre „Patrons“ geschickt, um sie zu informieren, dass sie und Brian Viglione sich anlässlich des Record Store Days noch einmal zusammen als die Dresden Dolls auftreten. Ihr sei zu Ohren gekommen, dass einige gerne einen Stream des Konzerts haben wollten. Und obwohl es schwierig sei, innerhalb von 24 Stunden einen guten Stream auf die Beine zu stellen, inklusive mehrerer Kameras und anständiger Qualität, sei sie bereit, es zu versuchen. Kurz nach Mitternacht bekomme ich eine weitere Mail mit Link und Passwort und kann ein Livekonzert ganz gemütlich von meiner Couch aus genießen. </p>
<div id="attachment_671" style="width: 647px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/05/patreon-01-637x450.jpg" alt="Patreon: Crowdfunding 2.0?" width="870" class="size-large wp-image-671" /><p class="wp-caption-text">Patreon: Crowdfunding 2.0?</p></div>
<h2>Crowdfunding als Abo-Modell</h2>
<p>Patreon lässt sich als eine Art permanentes Kickstarter für Künstler beschreiben. Anstatt nur einmal einem bestimmten Crowdfunding-Projekt Geld zu geben, bietet Patreon die Möglichkeit, Kreative aller Art dauerhaft zu unterstützen. Der Künstler – Sängerin, Autor, Band, Game-Designerin, Maler, YouTuberin, Macher von Ohrringen aus Papier &#8211; entscheidet dabei, ob er sich pro hochgeladenem Inhalt bezahlen lässt oder einfach pro Monat, auch wenn vielleicht gar nichts hochgeladen wird. Gleichzeitig legen auch die „Patrons“, wie die Unterstützer genannt werden, eine Summe fest, die sie dem Projekt geben wollen. Ähnlich wie bei anderen Crowdfunding-Plattformen genießt man ab einem gewissen Geldbetrag auch andere Privilegien. Auf der Patreon-Seite von <strong><a href="http://postmodernjukebox.com/" title="Postmodern Jukebox" target="_blank">Postmodern Jukebox</a></strong> zum Beispiel (eine Band um Scott Bradlee, die aktuelle Songs im Stil anderer Ären der Musikgeschichte interpretieren, wie beispielsweise Barbie Girl im Stil der Beach Boys) hat man schon bei einem Dollar pro Musikvideo Zugriff auf Downloads der Songs, ab fünf Dollar gibt es Instrumental-Versionen dazu und ab zehn Dollar monatliche Google-Hangouts mit der Band. Für jeden Künstler kann man außerdem ein Limit festlegen, das man monatlich bereit ist zu zahlen. Aber selbst wenn mein Beitrag pro Video bei fünf Dollar liegen würde, mein Limit bei fünfzehn Dollar/drei Videos und die Band in einem kreativen Anfall zwanzig Videos im Monat herausgeben würde, hätte ich immer noch Zugriff auf alle Inhalte. </p>
<div id="attachment_672" style="width: 647px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/05/patreon-02-637x450.jpg" alt="Amanda Palmer auf Patreon" width="870" class="size-large wp-image-672" /><p class="wp-caption-text">Amanda Palmer auf Patreon</p></div>
<h2>The Art of Asking</h2>
<p>Das ist einer der interessanten Aspekte von Patreon. Ein Großteil der Künstler stellt ihre Produktionen kostenfrei im Internet zur Verfügung. Postmodern Jukebox sind über YouTube bekannt geworden und laden dort immer noch wöchentlich Videos hoch, für alle zur freien Verfügung. Die meisten von Amanda Palmers Songs kann man kostenlos oder gegen eine Spende auf Bandcamp herunterladen. Bei Patreon geht es oft nicht um den exklusiven Zugang zu Inhalten für diejenigen, die es sich leisten können, sondern darum, Geld zu geben – wenn man dazu bereit ist, um die Inhalte weiter kostenfrei für alle bereitstellen zu können. Selbst der Dresden Dolls-Webcast ist mittlerweile für alle Welt auf YouTube abrufbar. <em>„I think people have been obsessed with the wrong question, which is how do we make people pay for music. What if we started asking how do we let people pay for music”</em>, sagt Amanda Palmer gut zwei Jahre bevor sie anfängt Patreon zu nutzen bei ihrem TED-Talk “The Art of Asking”. Amanda hatte kein Geheimnis daraus gemacht, dass sie mit der konventionellen Form der Vermarktung über Plattenlabels nicht zufrieden war. Das Label, das die Dresden Dolls gekauft hatte, war nur so lange an der Band interessiert, wie sie das Geld wieder reinholten. 25.000 verkaufte CDs waren dabei nicht genug, die Dresden Dolls trennten sich von ihrem Label, Amanda wandte sich für ihr nächstes Soloprojekt an Kickstarter und sammelte über eine Million Dollar von ihren Fans. </p>
<div id="attachment_673" style="width: 647px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/05/patreon-03-637x450.jpg" alt="Die kreative Welt nach vorne bringen" width="870" class="size-large wp-image-673" /><p class="wp-caption-text">Die kreative Welt nach vorne bringen</p></div>
<h2>Plattform mit Kinderkrankheiten</h2>
<p>Natürlich ist Patreon noch nicht perfekt. Bekannte Künstler wie Amanda Palmer haben es erst einmal leichter, Unterstützung zu erhalten. Bei 4.700 Patrons und über 31.000 Dollar „per thing“ verdient sie zehnmal so viel wie Postmodern Jukebox mit knapp 1.000 Patrons und 3.400 Dollar pro Musikvideo. Und Postmodern Jukebox haben damit immer noch zehnmal so viele Unterstützer wie <strong><a href="https://www.youtube.com/user/yulinisworking" target="_blank">Yulin Kuang</a></strong>, die Kurzfilme auf YouTube produziert, mit 80 Patrons 500 Dollar pro Monat erhält. Außerdem kann die Seite schnell unübersichtlich werden, zumindest im Tab „All Posts“, auf dem auch die Patrons alles posten dürfen, was sie möchten. So hat sich zumindest die Kommunikation der Unterstützer von Amanda Palmer größtenteils in eine Facebook-Gruppe verlegt, in der zwar auch viel gepostet wird (eigene Kreationen, Coverversionen auf der Ukulele, alltägliche und nicht-alltägliche Probleme, aufmunternde Worte), die aber immer noch leichter zu überblicken ist als die Patreon-Alternative. Jack Conte, der Patreon ins Leben gerufen hat, ist sich dieser Probleme aber zumindest bewusst und arbeitet ständig daran die Seite zu verbessern.</p>
<div id="attachment_674" style="width: 647px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/05/patreon-04-amanda-palmer-637x450.jpg" alt="Amanda Palmer: The Art of Asking (Copyright: Amanda Palmer/TED Talks)" width="870" class="size-large wp-image-674" /><p class="wp-caption-text">Amanda Palmer: The Art of Asking (Copyright: Amanda Palmer/TED Talks)</p></div>
<h2>Patronage für alle!</h2>
<p>In der Zwischenzeit bleibt Patreon wohl die beste Möglichkeit unabhängige Künstler aller Art zu unterstützen. Subbable, ein ähnlicher Service der von den <strong><a href="https://www.youtube.com/user/vlogbrothers" target="_blank">vlogbrothers</a></strong>, John und Hank Green gegründet wurde, könnte daran gescheitert sein, dass sich nicht jeder einfach als Creator anmelden konnte, sondern vorher ausgesucht wurde, welche Künstler unterstützt werden können. Alle Projekte von Subbable (hauptsächlich YouTube-Kanäle wie SciShow, Beer and Board Games und Crash Course) sind mittlerweile zu Patreon übergewandert. Aber allein die Tatsache, dass verschiedene Seiten aufgebaut wurden, um kreative Projekte zu unterstützen, zeigt, dass viele Leute die Künstler, die sie mögen, unterstützen wollen, obwohl sie nicht müssen. „Patronage“, ein Konzept das in der Renaissance reichen, meist adligen Individuen vorbehalten war, ist im 21. Jahrhundert und vor allem bei den Massen angekommen. Anstatt viel Geld von einer Person (oder einem Management in irgendeiner Form) zu bekommen, reicht wenig Geld von vielen Personen, das direkt beim Künstler ankommt und zwar für die Inhalte, die die Patrons sehen wollen. Auf die Frage, wie sie die ganzen Leute dazu gebracht hat, für ihre Musik zu bezahlen, hat Amanda Palmer eine einfache Antwort: <em>„I didn’t make them. I asked them.“</em> </p>
<h2>Amanda Palmer und Elisabeth einen Gefallen tun und jetzt einkaufen!</h2>
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</iframe></div>
<p><span class="clear"></span></p>
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		<title>tris magazin: Eine fixe Idee geht in die 10. Runde</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2015 09:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tom James]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal entstehen die besten Ideen aus der simplen Überlegung „Mach einfach mal“ – so auch Dennis Oertels tris magazin, dessen neue Ausgabe gestern erschienen ist. Als Festivalfan und Fotograf für das Musikmagazin intro trieb&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal entstehen die besten Ideen aus der simplen Überlegung <em>„Mach einfach mal“</em> – so auch Dennis Oertels <strong><a href="http://www.tris-magazin.de/" target="_blank">tris magazin</a></strong>, dessen neue Ausgabe gestern erschienen ist. Als Festivalfan und Fotograf für das Musikmagazin intro trieb sich der 24-jährige ohnehin viel auf nassen Festival-Wiesen und vor großen Bühnen herum – warum also nicht ein eigenes Magazin machen? So entstand das Online-Magazin tris magazin &#8211; das gestern mit seiner zehnten Ausgabe ein kleines Jubiläum feiern durfte. Die Titelstory dieses Mal: Tom James aus England. </p>
<div id="attachment_636" style="width: 647px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/05/tris-magazin-01-637x450.jpg" alt="Tom James im tris magazin (Foto: tris magazin)" width="870" class="size-large wp-image-636" /><p class="wp-caption-text">Tom James im tris magazin (Screenshot: <a href="http://www.tris-magazin.de/" target="_blank">tris magazin</a>)</p></div>
<h2>„Es gibt Labels, die einfach sind – und welche, die anders sind“</h2>
<p>Dabei bemüht sich Dennis, möglichst offen an sein eigenes Magazin und Künstler heranzutreten: <em>„Mir ist Offenheit sehr wichtig. Also nicht nur die großen Bands im Blick zu haben und nicht zu sagen ‚Ich mach jetzt nur Techno oder Metal oder so‘, sondern eben offen zu sein auch für unterschiedliche Stile und unterschiedliche Künstler.“</em> Mit diesem Prinzip fährt der Gründer, Fotograf, Redakteur und Designer seines Magazins in Personalunion ziemlich gut: Interviews führen durfte er bereits mit den Subways, Torpus &#038; The Art Directors, U.D.O. und auch die Jungs von Kraftklub standen ihm Rede und Antwort. Der Kontakt erfolgt dabei meist über die Labels – was mal besser, mal schlechter funktioniert: <em>„Es gibt Labels, die einfach sind – und welche, die anders sind“</em>, verrät er uns. </p>
<div id="attachment_639" style="width: 1343px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/05/tris-magazin-04.jpg" alt="Dennis Oertel vom tris magazin (Foto: tris magazin)" width="1333" height="870" /><p class="wp-caption-text">Dennis Oertel vom tris magazin (Foto: <a href="http://www.tris-magazin.de/" target="_blank">tris magazin</a>)</p></div>
<h2>Rund 4.000 Leser pro Ausgabe</h2>
<p>Bis zu dem Ziel, von dem Magazin irgendwann leben zu können, ist Dennis aber noch ein Stück entfernt. Allerdings ist mit steigender Ausgabenzahl auch die Leserschaft gewachsen – mittlerweile sind es 3.500 bis 4.000 Leser pro Ausgabe, schätzt Dennis, im Festivalsommer sogar bis zu 8.000. Dazu beigetragen haben auch zahlreiche Gewinnspiele auf der <strong><a href="https://www.facebook.com/trismagazin" target="_blank">Facebook-Seite</a></strong> des Magazins, bei denen auch Labels Preise wie CDs und T-Shirts zur Verfügung gestellt haben. Parallel wuchs auch das Team hinter dem Magazin: Vier weitere Autoren und ein Praktikant sind mittlerweile an der Erstellung des Online-Magazins beteiligt. </p>
<div id="attachment_637" style="width: 647px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/05/tris-magazin-02-637x450.jpg" alt="Tom James im tris magazin (Foto: tris magazin)" width="870" class="size-large wp-image-637" /><p class="wp-caption-text">Tom James im tris magazin (Screenshot: <a href="http://www.tris-magazin.de/" target="_blank">tris magazin</a>)</p></div>
<h2>Liebe zum Detail</h2>
<p>Dennoch ist es natürlich viel Arbeit: <em>„Die Menschen lesen das Magazin und sagen: Oh, das ist aber schön. Wie viel Arbeit dahintersteckt kann allerdings kaum jemand einschätzen. Am Anfang habe ich mich um alles allein gekümmert – Fotos, Layout, Texte.“</em> Viermal im Jahr erscheint das Magazin, keine schlechte Leistung bei dem hohen Arbeitsaufwand. Das Ergebnis aber lässt sich sehen – nicht zuletzt, weil Dennis als gelernter Grafikdesigner das nötige Rüstzeug dabei hat. Die Begeisterung für das eigene „Baby“ sorgt für den Rest: Aus den einzelnen Ausgaben spricht Liebe zum Detail und viel Spaß an der Arbeit. </p>
<div id="attachment_640" style="width: 665px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/05/tris-magazin-05-655x450.jpg" alt="Projekt Am Büdche im tris magazin (Screenshot: tris magazin)" width="870" class="size-large wp-image-640" /><p class="wp-caption-text">Projekt Am Büdche im tris magazin (Screenshot: <a href="http://www.tris-magazin.de/" target="_blank">tris magazin</a>)</p></div>
<h2>Aktuelle Ausgabe lesen</h2>
<p>Für die aktuelle Ausgabe hat sich Dennis unter anderem mit Tom James aus England und der Sängerin und Songwriterin Petite Meller getroffen, außerdem führte einer seiner Mitstreiter ein Gespräch mit Alessandro de Luca von Fitches. Aber es geht nicht ausschließlich um Musik. In der zehnten Ausgabe werden auch das Fotoprojekt „Am Büdche“ und das Mannheimer Modelabel „Stork &#038; Fox“ vorgestellt. Klingt interessant? <strong><a href="http://issuu.com/tris-mag/docs/tris-magazin-ausgabe10/1" target="_blank">Hier geht es gleich zur aktuellen Ausgabe.</a></strong></p>
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		<title>IMDB Top 250 &#8211; Die 41 besten Filme bei Netflix Deutschland</title>
		<link>http://ujora.de/imdb-top-250-die-41-besten-filme-bei-netflix-deutschland/2014/12/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2014 10:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[IMDB]]></category>
		<category><![CDATA[Inception]]></category>
		<category><![CDATA[Matrix]]></category>
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		<description><![CDATA[Da das Wetter in Deutschland ja nicht gerade zu einem längeren Aufenthalt im Freien (vom Weihnachtsmarkt vielleicht einmal abgesehen) einlädt, gibt es heute auf ujora.de ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk: Die besten Filme auf Netflix Deutschland.&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da das Wetter in Deutschland ja nicht gerade zu einem längeren Aufenthalt im Freien (vom Weihnachtsmarkt vielleicht einmal abgesehen) einlädt, gibt es heute auf ujora.de ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk: <strong>Die besten Filme auf Netflix Deutschland</strong>. </p>
<link rel="image_src" href="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/12/141220-netflix-imdb-01.jpg">
<p>Maßstab ist dabei die Bewertung auf der Internet Movie Database, auf deren Grundlage die <strong><a href="http://www.imdb.com/chart/top" title="IMDB Top 250" target="_blank">Top 250</a></strong> gebildet wird. Aus dieser Top 250 finden sich auf Netflix immerhin 41 Filme &#8211; ein knappes Fünftel, es kann also durchaus noch nachgebessert werden (besonders im Bereich Western gab es abgesehen von <span class="movie-title">Zwei glorreiche Halunken (The Good, the Bad and the Ugly)</span> praktisch nichts). Dennoch: Wer Netflix bereits nutzt, findet hier jede Menge Klassiker zum Nochmalsehen und vielleicht auch den ein oder anderen Film, der bisher immer irgendwie untergegangen ist. </p>
<p>Auch wenn alle Filme gut sind, zählen <span class="movie-title">Das Leben ist schön</span> von <a href="http://www.imdb.com/name/nm0000905/" title="Roberto Benigni auf imdb.com" rel="nofollow" target="_blank">Roberto Benigni</a>, <span class="movie-title">Fargo</span> (nicht die Serie, sondern der Film von den Coen Brothers) und <span class="movie-title">Into the Wild</span> sicher zu den besonderen Perlen auf der Liste. Aber seht selbst: </p>
<h2>Die 41 besten Filme auf Netflix</h2>
<h3><span class="movie-title">Pulp Fiction (1994)</span>, Platz (IMDB): 5</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/5ZAhzsi1ybM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Zwei glorreiche Halunken (1966)</span>, Platz (IMDB): 6</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/WCN5JJY_wiA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Inception (2010)</span>, Platz (IMDB): 13</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/8hP9D6kZseM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Matrix (1999)</span>, Platz (IMDB): 19</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/vKQi3bBA1y8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Sieben (1995)</span>, Platz (IMDB): 23</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/J4YV2_TcCoE " frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Das Leben ist schön (1997)</span>, Platz (IMDB): 29</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/kcGWhSvkryY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Memento (2000)</span>, Platz (IMDB): 41</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/Rq9eM4ZXRgs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Der Pianist (2002)</span>, Platz (IMDB): 42</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/e_4NvY3v51Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Departed &#8211; Unter Feinden (2006)</span>, Platz (IMDB): 47</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/auYbpnEwBBg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">WALL-E (2008)</span>, Platz (IMDB): 61</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/8-_9n5DtKOc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Das Boot (1981)</span>, Platz (IMDB): 69</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/FRKXemPhtYI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Oldboy (2003)</span>, Platz (IMDB): 70</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/WKz_AUF0GcU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Taxi Driver (1976)</span>, Platz (IMDB): 76</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/44gB58YS53A " frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Reservoir Dogs (1992)</span>, Platz (IMDB): 77</h3>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Snatch &#8211; Schweine und Diamanten (2000)</span>, Platz (IMDB): 93</h3>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">L.A. Confidential (1997)</span>, Platz (IMDB): 95</h3>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Nader und Simin &#8211; Eine Trennung (2011)</span>, Platz (IMDB): 106 </h3>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Toy Story (1995)</span>, Platz (IMDB): 109</h3>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Scarface (1983)</span>, Platz (IMDB): 114 </h3>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Pan&#8217;s Labyrinth (2006)</span>, Platz (IMDB): 123</h3>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Heat (1995)</span>, Platz (IMDB): 124</h3>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">In ihren Augen (2009)</span>, Platz (IMDB): 140</h3>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Casino (1995)</span>, Platz (IMDB): 142 </h3>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Warrior (2011)</span>, Platz (IMDB): 144</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/I5kzcwcQA1Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">V wie Vendetta (2005)</span>, Platz (IMDB): 146</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/qxyUl9M_7vc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Drachenzähmen leicht gemacht (2010)</span>, Platz (IMDB): 152</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/oKiYuIsPxYk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Fargo &#8211; Blutiger Schnee (1996)</span>, Platz (IMDB): 153</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/h2tY82z3xXU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Into the Wild (2007)</span>, Platz (IMDB): 159 </h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/N_SfnTSbCrs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Hotel Ruanda (2004)</span>, Platz (IMDB): 165</h3>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Findet Nemo (2003)</span>, Platz (IMDB): 167</h3>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">No Country for Old Men (2007)</span>, Platz (IMDB): 168</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/38A__WT3-o0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Die Frau die singt &#8211; Incendies (2010)</span>, Platz (IMDB): 175</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/0nycksytL1A" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Sin City (2005)</span>, Platz (IMDB): 180</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/T2Dj6ktPU5c" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Million Dollar Baby (2004)</span>, Platz (IMDB): 191</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/5_RsHRmIRBY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Hachiko &#8211; Eine wunderbare Freundschaft (2009)</span>, Platz (IMDB): 192</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/TIl2o1hm1F4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Donnie Darko &#8211; Fürchte die Dunkelheit (2001)</span>, Platz (IMDB): 202</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/ZZyBaFYFySk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">12 Monkeys (1995)</span>, Platz (IMDB): 208</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/15s4Y9ffW_o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Rocky (1976)</span>, Platz (IMDB): 220</h3>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Die Monster AG (2001)</span>, Platz (IMDB): 223</h3>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">In the Mood for Love &#8211; Der Klang der Liebe (2000)</span>, Platz (IMDB): 240</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/o9wgUonzMac" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both">
<p>&nbsp;</p>
<p></span></p>
<h3><span class="movie-title">Drei Farben &#8211; Rot (1994)</span>, Platz (IMDB): 250</h3>
<div class="responsive-video">
<iframe with="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/rEBCT5xMpA4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Harry Potter: 12 neue Geschichten bis Weihnachten</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 16:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Dolores Umbridge]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Potter]]></category>
		<category><![CDATA[J. K. Rowling]]></category>
		<category><![CDATA[Newt Scamander]]></category>
		<category><![CDATA[Pottermore.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Harry Potter-Universum wird wieder ein wenig größer: Auf Pottermore.com, dem offiziellen Harry Potter-Portal, hat Joanne K. Rowling 12 neue Kurzgeschichten angekündigt, die bis Weihnachten erscheinen sollen. Bereits zuvor hatte J. K. Rowling häufiger&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Harry Potter-Universum wird wieder ein wenig größer: Auf <strong><a href="http://pottermore.com" target="_blank">Pottermore.com</a></strong>, dem offiziellen Harry Potter-Portal, hat Joanne K. Rowling <strong>12 neue Kurzgeschichten</strong> angekündigt, die bis Weihnachten erscheinen sollen. Bereits zuvor hatte J. K. Rowling häufiger Kurzgeschichten auf Pottermore.com veröffentlicht, darunter ein <strong>Wiedersehen von &#8222;Dumbledore&#8217;s Army&#8220;</strong> bei der Quidditch-Weltmeisterschaft und erst kürzlich &#8211; passenderweise zu Halloween &#8211; eine Kurzgeschichte über <strong>Dolores Umbridge</strong>. </p>
<div id="attachment_354" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/12/festivesurpriseowlmessage-870x391.png" alt="Neue Harry Potter Kurzgeschichte (Copyright: Pottermore.com/Warner Bros.)" width="870" class="size-large wp-image-354" /><p class="wp-caption-text">Neue Harry Potter Kurzgeschichte (Copyright: Pottermore.com/Warner Bros.)</p></div>
<h2>Werbung für Pottermore.com</h2>
<p>Wie schon bei der Kurzgeschichte über Dolores Umbridge sind die neuen Texte von J. K. Rowling vermutlich vor allem als Werbung für einen neuen Bereich auf Pottermore.com zu verstehen. Dort kann man bisher die Potter-Bücher bis zum 5. Teil (Order of the Phoenix) in Form einer Bilder-Geschichte nacherleben &#8211; mit den neuen Texten wird vermutlich dann auch der 6. Teil (Half-blood Prince) freigeschaltet. Das jedenfalls legt die Ankündigung auf Pottermore.com nahe: </p>
<p><em>&#8222;With wonderful writing by J.K. Rowling in Moments from Half-Blood Prince, shiny gold Galleons and even a new potion or two, make sure you don’t miss out – just visit pottermore.com and answer our rhyming riddles to unwrap a #PottermoreChristmas surprise every day.&#8220;</em></p>
<div id="attachment_358" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/12/8606800375_4a7eb8efcc_o-600x450.jpg" alt="Das Abenteuer kann losgehen (Foto: Johan Larsson, Creative Commons 2.0)" width="870" class="size-large wp-image-358" /><p class="wp-caption-text">Das Abenteuer kann losgehen (Foto: Johan Larsson, Creative Commons 2.0)</p></div>
<p>Die Geschichten sind demnach auch nur abrufbar, wenn man sich auf Pottermore.com registriert und dort den richtigen Teil der Geschichte abruft (für die Kurzgeschichte über <strong>Dolores Umbridge</strong> begleitet man Harry in das Ministerium für Zauberei zur Anhörung in Band 5, dort befindet sich das Büro von Umbridge, das man über einen Doppelklick auf die Tür betreten kann &#8211; für das Wiedersehen von <strong>Dumbledore&#8217;s Army</strong> muss man zum Archiv des &#8218;Tagespropheten&#8216;). </p>
<h2>Newt Scamander-Trilogie kommt Ende 2016</h2>
<p>J. K. Rowling scheint derzeit ohnehin in Schreiblaune zu sein: Am <a href="http://www.theweek.co.uk/film/61499/jk-rowling-finishes-harry-potter-spin-off-script-what-to-expect" target="_blank">25. November berichtete The Week</a>, dass ihr Script für das <strong>dreiteilige Harry Potter-Spinoff</strong> über <strong>Newt Scamander</strong> (Fans der Buchreihe als Autor von &#8222;Fantastic Beasts and Where to Find Them&#8220; bekannt) fertig sei. Für dessen Release gibt es <a href="http://www.moviepilot.de/news/harry-potter-spin-off-fantastic-beasts-wird-trilogie-137392" target="_blank">laut moviepilot</a> sogar schon einen Termin: <strong>Der 17. November 2016</strong>. Da das noch ein wenig dauert ist es gut, wenn wir in der Zwischenzeit wenigstens etwas zu lesen haben. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Do you want to build a Meth Lab?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 16:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Breaking Bad]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch auf die Gefahr hin, dass ich mit dem Titel für diesen Post auf direktem Wege auf den Fahndungslisten von CIA, NSA, Homeland Security und was es nicht sonst alles gibt, lande: Dieses Video&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch auf die Gefahr hin, dass ich mit dem Titel für diesen Post auf direktem Wege auf den Fahndungslisten von CIA, NSA, Homeland Security und was es nicht sonst alles gibt, lande: Dieses Video muss geteilt werden! Ein Mashup von <a href="http://www.imdb.com/title/tt0903747/" title="Breaking Bad auf imdb.com" rel="nofollow" target="_blank">Breaking Bad</a> und <a href="http://www.imdb.com/title/tt2294629/?ref_=nv_sr_1" title="Frozen auf imdb.com" rel="nofollow" target="_blank">Frozen</a> mit einem singenden Walter White&#8230; ich meine ernsthaft, kann man irgendwie noch mehr Banane sein? </p>
<p><strong>WARNUNG: </strong>Wer <a href="http://www.imdb.com/title/tt0903747/" title="Breaking Bad auf imdb.com" rel="nofollow" target="_blank">Breaking Bad</a> noch nicht gesehen hat, sollte das schleunigst nachholen.<br />
Und dieses Video vielleicht wegen der Spoiler nicht gucken. </p>
<div class="responsive-video">
<iframe width="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/uty2zd7qizA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<h2>Jonas und AMC einen Gefallen tun und jetzt einkaufen gehen</h2>
<div class="amazon">
<iframe style="width:120px;height:240px;" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" frameborder="0" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;OneJS=1&#038;Operation=GetAdHtml&#038;MarketPlace=DE&#038;source=ss&#038;ref=ss_til&#038;ad_type=product_link&#038;tracking_id=ujora-2014-21&#038;marketplace=amazon&#038;region=DE&#038;placement=B00ESH611I&#038;asins=B00ESH611I&#038;linkId=N5WO4UPPU6UL6BRH&#038;show_border=true&#038;link_opens_in_new_window=true"><br />
</iframe>
</div>
<div class="clear"></div>
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		<title>Google Inbox: Erstes Fazit nach zwei Wochen</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2014 10:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor mehr als 10 Jahren, am 1. April 2004, stellte Google den damals im Funktionsumfang einzigartigen Dienst Gmail vor – und erfand damit die E-Mail neu. Von vielen für einen Aprilscherz gehalten, bot der&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor mehr als 10 Jahren, am 1. April 2004, stellte Google den damals im Funktionsumfang einzigartigen Dienst Gmail vor – und erfand damit die E-Mail neu. Von vielen für einen Aprilscherz gehalten, bot der Dienst sagenhafte 1 GB Speicher, ein intuitives Web-Interface und zahlreiche weitere Neuerungen (zum Beispiel die Konversationsansicht). Mit <strong>Google Inbox</strong> (offiziell: Inbox for Gmail) schickt sich Google an, zwar nicht die E-Mail neu zu erfinden, aber den Umgang mit ihr. Nach zwei Wochen ist es Zeit für ein Fazit. </p>
<div class="responsive-video">
<iframe width="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/bzNTjpUMOp4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p>Wie (fast) jedes neue Google-Produkt wurde auch Google Inbox Gebetsmühlenartig von den einen angefeindet („Jetzt entscheiden Computer, was wichtig ist und was nicht.“), von den anderen hochgelobt („Endlich erhalte ich nur noch wichtige E-Mails und muss mich um nichts mehr kümmern.“). Nach zwei Wochen Test lässt eins direkt mit Gewissheit feststellen: <strong>Mit der Realität hat weder die eine Seite noch die andere irgendetwas zu tun.</strong> </p>
<h2>Was Google Inbox kann</h2>
<p>Zuallerst einmal macht Google Inbox deutlich, dass das Interface von Gmail trotz aller Updates nicht wirklich mit der Entwicklung von Internet und PC Schritt gehalten hat. Google Inbox zollt sowohl Trends wie Flat Design Respekt, wie auch größeren Bildschirmen bzw. kleinen Mobilmonitoren. <strong>Kurz gesagt: Es hübscht Gmail mächtig auf.</strong> Bilder werden aus den E-Mails extrahiert und sind schon in der Vorschau sichtbar, ähnliches gilt für Buchungsbestätigungen zum Beispiel von Flügen oder Amazon-Kaufbestätigungen. </p>
<div id="attachment_271" style="width: 669px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/141116-google-inbox-01-659x450.jpg" alt="Ein Design-Update macht Gmail fit für die Zukunft (Copyright: Google)" width="870" class="size-large wp-image-271" /><p class="wp-caption-text">Ein Design-Update macht Gmail fit für die Zukunft (Copyright: Google)</p></div>
<p>Doch die eigentliche „Killer-Funktion“ von Google Inbox soll ja das selbstständige Sortieren von E-Mails sein. Und tatsächlich ist der Dienst gar nicht mal schlecht darin, E-Mails selbstständig in die vorgegebenen Cluster „Reisen“, „Einkäufe“, „Social“ und so weiter einzuordnen. Besonders angenehm: Wird eine Mail beispielsweise bei „Einkäufe“ eingeordnet (zum Beispiel eine Nachricht von Amazon), bleibt das Handy ruhig, weil Google (richtigerweise) davon ausgeht, dass man keine unmittelbare Benachrichtigung zu dieser E-Mail benötigt. <strong>Überhaupt reduziert Google Inbox das „gefühlte“ E-Mail-Aufkommen beträchtlich. </strong></p>
<p>Auch die Funktion, einen gesamten Tag oder sogar Monat, einfach „abzuhaken“ (als wichtig markierte E-Mails ausgenommen), indem man den entsprechenden Button betätigt, <strong>sorgt nicht zuletzt für geistiges Wohlbefinden</strong>: Da hab‘ ich wieder was geschafft. </p>
<h2>Was Google Inbox nicht kann</h2>
<p>Man merkt Google Inbox an Ecken und Enden an, dass es noch in den Kinderschuhen steckt. Während sich Gmail über die Zeit zu einer echten Alternative zu Thunderbird und Outlook entwickelt hat, <strong>fehlen Google Inbox so grundlegende Dinge wie der Zugang zum Adressbuch und sogar der Zugang zum Google-eigenen Dienst Hangouts.</strong> Dadurch wirkt der Dienst zwar aufgeräumt, er verliert aber viel von der Effektivität Gmails (und gerade eine Effektivitätssteigerung hat sich Google Inbox ja auf die Fahnen geschrieben). Aber gut, das können auch noch Kinderkrankheiten aus der Beta-Phase sein.</p>
<div id="attachment_272" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/141116-google-inbox-02-800x450.jpg" alt="Google Inbox: Auto-Sortierung wird schnell zum Zwang (Copyright: Google)" width="870" class="size-large wp-image-272" /><p class="wp-caption-text">Google Inbox: Auto-Sortierung wird schnell zum Zwang (Copyright: Google)</p></div>
<p>Dennoch: Auch an anderen Stellen <strong>zahlt man für den intuitiven Umgang mit Google Inbox einen hohen Preis. </strong>Sorgsam eingerichtete Labels aus Gmail werden zwar importiert, verlieren in der Praxis aber an Bedeutung. Die einzige echte Unterscheidung, die Google Inbox macht, erfolgt im binären Code: <strong>Erledigt oder nicht erledigt.</strong> Das mag das Abarbeiten von E-Mails erleichtern – spätestens wenn man sich nicht mehr an Schlagworte für die Suche erinnern kann, wird das Wiederfinden von E-Mails zur Qual. </p>
<p><strong>Überhaupt stellt Google Inbox gerade Gmail-Poweruser häufig vor die Wahl: Friss oder stirb.</strong> Das manuelle Erstellen von Filtern – von einigen über mehrere Jahre gepflegt – fällt der Automatisierung von Google Inbox zum Opfer. Auch von den zahlreichen Labs-Features muss man sich gezwungenermaßen verabschieden. Selbst so grundlegende Funktionen wie die Einrichtung einer Signatur fehlen in Google Inbox. </p>
<div id="attachment_273" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/141116-google-inbox-03-800x450.jpg" alt="Snooze-Funktion: Sieht nett aus, ist in der Praxis aber eher untauglich (Copyright: Google)" width="870" class="size-large wp-image-273" /><p class="wp-caption-text">Snooze-Funktion: Sieht nett aus, ist in der Praxis aber eher untauglich (Copyright: Google)</p></div>
<p>Weitere Funktionen, die mehr Einfachheit versprechen, erweisen sich in der Praxis als wenig sinnvoll. So zum Beispiel das <strong>Verschieben von E-Mails auf Wiedervorlage</strong>. Was zunächst gut klingt, bleibt letztlich ohne große Konsequenz. Es sieht zwar nett aus, wenn der Posteingang einigermaßen leer ist, weil alle unwichtigen E-Mails auf Wiedervorlage geschoben worden sind &#8211; aber das macht weder uninteressante E-Mails spannender, noch ändert es etwas daran, dass sie irgendwann bearbeitet werden müssen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Google Inbox mag für Otto-Normal-User eine schicke Oberfläche bereithalten und ihm dabei helfen, die tägliche E-Mail-Flut zu bekämpfen. Professionals allerdings, die seit Jahren mit dem System arbeiten, <strong>stoßen schnell an ihre Grenzen</strong>. Der intuitive Umgang mit Google Inbox und ein paar schicke Features <strong>entschädigen bei Weitem nicht für den Funktionsverlust</strong>. Statt eines neuen Dienstes sollte Google lieber das Interface von Gmail überarbeiten und die neuen Features in den bestehenden Dienst integrieren. </p>
<p><strong>PS: Wer Google Inbox selbst einmal ausprobieren möchte: Ein paar Einladungen sind noch übrig, einfach in den Kommentaren anfragen.</strong></p>
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		<title>Music Key: YouTube goes Spotify</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 17:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer hätte gedacht, dass wir das noch erleben dürfen: Mit YouTube Music Key startet YouTube nun endlich seinen eigenen Musik-Streaming-Dienst. Noch ist der Dienst nicht in Deutschland verfügbar, und auch in den USA nur für Nutzer mit Einladung (weil das im Moment einfach so <em>chic</em> ist) – aber wir werfen trotzdem schon mal einen Blick auf das Potenzial von Music Key. Und erklären dabei, was YouTube jetzt kann, was es nicht immer schon konnte. </strong></p>
<div id="attachment_164" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/music-key-141112-01-800x450.jpg" alt="Die Key Features von Music Key (Copyright: YouTube)" width="870" class="size-large wp-image-164" /><p class="wp-caption-text">Die Key Features von Music Key (Copyright: YouTube)</p></div>
<h2>Wow: YouTube kann jetzt was es schon immer konnte!</h2>
<p>Es gibt Momente im Leben, in denen wird einem mit schrecklicher Gewissheit bewusst, was man eigentlich für ein Tech-Nerd ist. Als ich gestern Abend in einer Runde von Freunde begeistert die Nachricht wiedergab, dass man über YouTube bald endlich Musik streamen kann, erntete ich erstmal verständnislose Blicke. „Du lebst wohl hinter dem Mond, das kann man doch schon immer“, war die allgemeine Auskunft. </p>
<p><strong>Stimmt. </strong></p>
<p>Natürlich kann man über YouTube schon immer Musik streamen. Nur dass alle Videos auf YouTube bisher von Nutzern eingestellt wurden. Von Privatpersonen, von Labels, von Künstlern selbst – immer Song für Song und nie umfassend. Das soll sich nun ändern. Drei Major Labels und laut Google hunderte von Indies sind Teil von Music Key und werden voraussichtlich ihre gesamten Bestände auf YouTube integrieren. Damit sollte es in Zukunft einfacher sein, Songs zu finden, <strong>ganze Alben abzuspielen</strong> bzw. Zugriff auf das gesamte Repertoire eines Künstlers zu haben. </p>
<h2>Was YouTube Music Key wirklich kann</h2>
<p>Wie schon erwähnt ist eines der Key-Features die (weitestgehend) <strong>lückenlose Integration von Label-Beständen</strong>, wo bisher eher Patchwork angesagt ist. Wie bei Spotify Premium ist daneben einer der Hauptvorteile von Google Music Key das <strong>Verschwinden der lästigen Werbung</strong>. Außerdem ganz wichtig: <strong>Songs können bei einem Abo auch offline gespeichert werden können</strong>. Daneben verspricht YouTube <strong>bessere Soundqualität</strong> für Abonnenten. Nicht zuletzt fällt auch ein großes Ärgernis für Mobilnutzer von YouTube weg: Songs sollen künftig auch <strong>im Hintergrund abgespielt</strong> werden können – also wenn YouTube minimiert oder der Sperrbildschirm aktiv ist. Und ein Alleinstellungsmerkmal darf natürlich nicht vergessen werden: Im Gegensatz zu Spotify, Pandora und wie sie alle heißen, bietet YouTube als einziger Dienst neben den Songs <strong>auch die passenden Videos</strong>. </p>
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p>Das alles soll den User (anfängliche Test-Phasen mit Invite mal außen vor) <strong>9,99 Euro pro Monat kosten</strong>. Also ziemlich genau das, was Spotify aktuell in der Premium-Version mit Mobil-Unterstützung kostet – und genau das, was auch Google Play Music (das „All Access“ ist endlich aus dem Namen verschwunden) monatlich kostet. </p>
<h2>Ein Wirrwarr aus Diensten</h2>
<p><strong>Google Play Music</strong> (für alle, die verständlicherweise längst den Überblick über die ca. 1 Million Google-Produkte verloren haben) ist übrigens der bisherige Musik-Streaming-Dienst von Google. Der ist für die neuen Nutzer von YouTube Music Key (am Rande: Google sollte die komplette Produktnamensfindungsabteilung geschlossen feuern) in Zukunft in den Abo-Kosten erhalten, ebenso wie umgekehrt. Warum Google es für eine gute Idee hält zwei Dienste parallel zu unterhalten bleibt mir völlig unklar. Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/neuer-streaming-dienst-music-key-warum-youtube-jetzt-spotify-nachahmt-1.2218666" target="_blank">Süddeutsche</a> vermutet, dass <strong>Larry Pages böser Zwilling</strong> sein Unwesen treiben könnte. </p>
<div id="attachment_165" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/music-key-141112-02-800x450.jpg" alt="Derzeit noch nur mit Invite: YouTube Music Key (Copyright: YouTube)" width="870" class="size-large wp-image-165" /><p class="wp-caption-text">Derzeit noch nur mit Invite: YouTube Music Key (Copyright: YouTube)</p></div>
<h2>Die Chancen für YouTube Music Key</h2>
<p>Die <strong>größte Stärke</strong> von YouTube Music Key ist die <strong>atemberaubend große Nutzerzahl</strong> von YouTube. Laut eigenen Angaben besuchen monatlich nicht weniger als <strong>eine Milliarde Menschen</strong> die Videoplattform. Außerdem berichtet <a href="http://www.cnet.de/88140338/youtube-music-key-google-hat-musikdienst-vorgestellt/" target="_blank">cnet</a> unter Berufung auf Nielsen, dass rund zwei Drittel der US-Internetnutzer mindestens einmal die Woche online Musik hören – und von denen die meisten auf YouTube. Das sind gigantische Werte. Zum Vergleich: Spotify behauptet von sich, rund 50 Millionen aktive Nutzer zu haben, von denen 12,5 Millionen für den Dienst bezahlen (was nebenbei bemerkt eine unglaublich gute Quote ist). Wenn YouTube es schafft, auch nur einen sehr geringen Teil seiner Nutzer in zahlende Abonnenten zu verwandeln, liegt es reichweitentechnisch auf einen Schlag vor der Konkurrenz. </p>
<div id="attachment_166" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/music-key-141112-03-800x450.jpg" alt="Ein neuer Tab für &quot;Musik&quot; voll mehr Übersicht schaffen (Copyright: YouTube)" width="870" class="size-large wp-image-166" /><p class="wp-caption-text">Ein neuer Tab für &#8222;Musik&#8220; voll mehr Übersicht schaffen (Copyright: YouTube)</p></div>
<p>Dennoch ist diese große Stärke aus meiner Sicht auch die <strong>größte Schwäche</strong> von Music Key: YouTube-Nutzer haben sich längst auf das Musik-Angebot von YouTube eingestellt. Durch die vielen Einschränkungen, die durch auf ihre Vertriebsrechte pochende Labels entstanden sind, durch die atemberaubende Kreativität, die YouTube-Nutzer bei Covern an den Tag legen, ist eine <strong>unglaubliche Vielfalt</strong> entstanden. Auch wenn das Promo-Video für Music Key hoffen lässt, dass YouTube sich der Relevanz der User-Beiträge durchaus bewusst ist, das Problem könnten am Ende die User sein. Für die stehen gute Soundqualität, komplette Alben und Werbefreiheit zumindest im Gros nicht an erster Stelle. Und die, denen gerade das wichtig ist – nun, die können schon seit langem Spotify nutzen. Auch in Deutschland.</p>
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