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	<title>ujora &#187; Musik</title>
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	<description>Wir leben Medien</description>
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		<title>You Want What You Don&#8217;t Want: Taxi auf der Überholspur</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 04:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Janin Tscheschel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bonner Pop- und Funkband Steal a Taxi ist auf dem Vormarsch nach ganz oben, das dürfte inzwischen jedem klar sein, der einmal in ihre Musik reingehört oder ein Livekonzert miterlebt hat. Denn legen die vier erst einmal los, ist das Publikum nicht mehr zu halten. #Freeway</p>
<p>Die Band setzt sich aus Sängerin Makeda Michalke, Gitarrist Martin Schmidt sowie Bassist Carlos Ricaurte und Schlagzeuger Jan Hubner zusammen. Seit 2010 rockt Steal A Taxi mit Funk-, Pop- und Indie-Rock-Klängen bereits die Bühnen. Nach der Veröffentlichung ihrer ersten EP Addiction folgt nun eine zweite Platte mit sechs neuen Tracks.</p>
<div id="attachment_743" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/11/steal-a-taxi-you-want-what-you-dont-want-06.jpg" alt="Die neue EP: You Want What You Don&#039;t Want" width="870" class="size-full wp-image-743" /><p class="wp-caption-text">Die neue EP: You Want What You Don&#8217;t Want</p></div>
<h2>China, Coaching und neue Songs</h2>
<p>Steal A Taxi kann auf ein musikalisch bewegendes und produktives Jahr zurückschauen. Als Kulturrepräsentanten der Stadt Bonn haben die vier Musiker diesen Sommer nicht nur  die  Ohren der Bonner Hörer im Sturm erobert, sondern konnten mit ihren funkigen Sounds auch insgesamt 15.000 Chinesen auf dem internationalen Musikfestival in Chengdu in ihren Bann ziehen.</p>
<p>Aber auch im Inland brillieren die Musiker nach wie vor. Neben unzähligen Gigs und Konzerten, Auftritten bei 1Live, in der WDR Lokalzeit und zahlreiche anderen Sendern, wurden die Musiker im vergangenen Mai in die Spitzenförderung für Popnachwuchskünstler des Popcamps aufgenommen. Die im Rahmen der Förderung erlernten Skills und neu geschriebenen Songs hat die Band nach einer erfolgreichen Coachingwoche bei ihrem bisher musikalisch sowie performancemäßig beeindruckendsten Konzert auf der Bonner Harmonie Bühne vor einigen Wochen präsentiert.</p>
<div id="attachment_740" style="width: 1610px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/11/steal-a-taxi-you-want-what-you-dont-want-03.jpg" alt="Leadgitarrist Martin Schmidt (Foto: Felix Perschen)" width="870" class="size-full wp-image-740" /><p class="wp-caption-text">Leadgitarrist Martin Schmidt (Foto: Felix Perschen)</p></div>
<h2>Everything you want: Steal A Taxi bringt neue EP heraus</h2>
<p>Steal A Taxi glänzt vor allem durch ihre Liveshows und hat nun sechs ihrer Tracks auf einer CD zusammengefasst, um den Vibe der Konzerte bis ins Zuhause ihres Publikums zu tragen. Die EP YOU WANT WHAT YOU DON’T WANT ist nicht als Duplikat der Liveperformance zu sehen, sondern bildet einen Teil des Gesamtbildes der Band. „Der Tonträger ist eine Möglichkeit, um unsere Kunst zu verwirklichen, zu konservieren und für jeden beinah grenzenlos hörbar zu machen.“, sagt Leadgitarrist Martin Schmidt.</p>
<p>Zu allererst einmal ist sie pink, die neue Platte, und sie kann noch so viel mehr als das. Sie ist ein unverkennbarer Fingerabdruck der Bonner Band und komprimiert die musikalische Bandbreite der Vier in ihrer Vielseitigkeit. Auf diese Weise stehen melodisch tiefgründige, melancholisch anmutende Songs neben funkigen und groovigen Sounds, die nach knallharter Dancefloorabnutzung verlangen. Die EP präsentiert eine Mischung aus allen Aspekten, die die Bonner Band auszeichnen, und fährt dabei immer noch eine stringente Linie zwischen Pop-, Funk-, Elektro- und Soulelementen. </p>
<p>Das Set wird eröffnet mit dem Titelträger der Platte: You want what you don’t want. Ein wohlbekannter Track, der den Funksound der Band als eine Art stilistischer Startschuss geprägt hat. „I’m everything you want, honey“, wenn Sängerin Makeda Michalke dem Publikum diese Zeile selbstbewusst entgegenschmettert, kann nur jeder ihr Recht geben: Everything we need is more of that sound! Weitermachen!</p>
<div id="attachment_739" style="width: 1610px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/11/steal-a-taxi-you-want-what-you-dont-want-02.jpg" alt="Steal a Taxi in der Bonner Harmonie (Foto: Felix Perschen)" width="870" class="size-full wp-image-739" /><p class="wp-caption-text">Steal a Taxi in der Bonner Harmonie (Foto: Felix Perschen)</p></div>
<h2>Songs über Gefangenschaft, Mut und Integrität</h2>
<p>Steal A Taxi hat sich bei der Produktion ihrer EP ganz bewusst Produzent Carlos Ricaurte mit an Bord geholt, der nun als Bassist auch selbst Teil der Band geworden ist. „Schon bei den Aufnahmen im Studio war er wie ein fünftes Bandmitglied und hat mit seinem kreativen Input zu der hybriden Mischung aus akustischer Musik und Elektroelementen beigetragen.“, sagt Martin. Der Kolumbianer hat der Platte den Synthieschliff verpasst, den sich die Band für ihre neue EP gewünscht hat. Selbstsicher und auf den Punkt.</p>
<p>Die CD ist keine Konzeptplatte, sondern eine Akkumulation aus Erfahrungswerten. Ausreichend Inspiration bietet das Leben der Bandmitglieder selbst. „Musik ist eine Möglichkeit für mich, eigene Erlebnisse zu verarbeiten – durch Texte und Melodien.“, so Makeda. In diesem Zusammenhang ist Dirty Shoes beispielsweise als Aufruf zu verstehen, sich nicht von anderen verbiegen zu lassen,  I don’t think so spielt auf die eigene Entscheidungsunfreudigkeit an und Time ist der Zeitpunkt, an dem man aufhört, sich etwas vorzumachen und sich von schlechten Einflüssen durch Andere befreit. Die Entstehungsgeschichten hinter den Songs sind so verschieden wie die Bandmitglieder selbst. Während die Baseline von I don’t think so vor fünf Jahren als Idee von Makeda entstand und der Text sowie die restlichen Melodien innerhalb ein paar Stunden von der Sängerin und Gitarrist Martin runtergeschrieben wurden, hat Martin ein halbes Jahr an Time gearbeitet bis er die Arbeit an dem Song zusammen mit Makeda vollendete. An dem ruhigsten Song der Platte, zu dem auch bereits ein Video existiert, wurde noch bis in die Nacht vor der endgültigen Aufnahme herumgebastelt und eine zweite Strophe dazugeschrieben. Rapunzel hingegen ist ein Produkt der gesamten Band, das innerhalb einer halben Stunde geboren wurde. Der Track basiert auf einem Sample, das die ganze Zeit über durchläuft und so den selbstbewussten Vibe des Songs trägt. Es geht darum, sich gefangen zu fühlen, nicht seine Träume leben zu dürfen und auf Befreiung von all dem zu warten.</p>
<p>Distance vollendet als sechster Track der Platte die EP und lässt den Hörer noch einmal kurz vor Schluss vollkommen in der Musik versinken. Text und Musik bilden eine Einheit und transportieren die schmerzliche Message und das Gefühl von Endgültigkeit. Der letzte Song der Platte ist ein Song über die Bereitschaft und den Mut, eine geäußerte Wahrheit ertragen zu können. Nur auf diese Weise kann man auf Ehrlichkeit von seinen Mitmenschen hoffen.</p>
<div id="attachment_738" style="width: 1610px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/11/steal-a-taxi-you-want-what-you-dont-want-01.jpg" alt="Steal a Taxi in der Bonner Harmonie (Foto: Felix Perschen)" width="870" class="size-full wp-image-738" /><p class="wp-caption-text">Steal a Taxi in der Bonner Harmonie (Foto: Felix Perschen)</p></div>
<h2>You Want What You Don&#8217;t Want: Ab 6. November verfügbar</h2>
<p>Konzerte für nächstes Jahr sind bereits gebucht, noch bevor diese Saison beendet ist. Die Band arbeitet natürlich weiter an ihrer Musik und neue Songs sind schon in Arbeit. Alle Bandmitglieder erhoffen sich, in Zukunft noch häufiger national und auch international unterwegs zu sein, um ihre Musik live ans Publikum zu bringen und noch mehr Menschen in den Bann von schmutzigen Schuhen, langhaarigen Märchenfiguren und unüberwindbaren Distanzen zu ziehen. Wir können gespannt sein, wo ihre Inspiration sie hinführen wird. Now, it’s TIME to listen!</p>
<p>Die EP erscheint am 6. November. Als physischer Tonträger (Leute, sie ist pink!!! Wer möchte da auf das Booklet verzichten?) wird sie in Bonn bei dem Modelabel Rednib sowie bei Mr. Music erhältlich sein. Außerdem kann man die Platte über Bandcamp bequem zu sich nach Hause liefern lassen oder einfach bei ITunes oder Amazon downloaden (aber noch mal: bedenkt das PINKE Booklet!).</p>
<h2>Janin und Steal a Taxi eine Freude machen und jetzt shoppen gehen</h2>
<p>Das Album ist ab jetzt erhältlich!</p>
<p><a href="https://stealataxi.bandcamp.com/" target="_blank">Bestellung bei Bandcamp</a><br />
<a href="http://www.stealataxi.de/" target="_blank">Bestellung auf der Website von Steal a Taxi</a></p>
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		<title>Alexis: Wonderful Words … and melodies</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 15:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Janin Tscheschel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alexis]]></category>
		<category><![CDATA[Shakespeare]]></category>
		<category><![CDATA[The Last Sublime]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Alexis (alias Christina Knaus) heißt die neue Stimme in der Elektropopszene. Der Release ihrer ersten EP The Last Sublime läuft im Moment und wir haben das musikalische Werk für euch einmal genauer unter die Lupe genommen. Im Interview hat uns die Musikerin verraten, was ihre Zuhörer erwartet.</p>
<p><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/08/alexis-01.jpg" alt="alexis-01" width="810" class="alignnone size-full wp-image-724" /></p>
<p>Die aus Oldenburg stammende Newcomerin hat Jazzgesang in Zwolle studiert. „Gerade im Jazz kann man viel mit der Stimme variieren und sich ausleben.“, begründet die Sängerin ihren Entschluss zu dieser Studienwahl und Holland biete eine sehr vielseitige Musikszene mit Hörern, die für alle Richtungen und Stile offen sind. </p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/211814620&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;visual=true"></iframe></p>
<p>Musizieren liegt der 24-jährigen im Blut: Mit sieben Jahren hat Alexis begonnen Geige zu spielen, hat im Jugendorchester und verschiedenen Ensembles gespielt, bevor sie dann zum Gesang übergegangen ist.</p>
<p><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/08/alexis-03.jpg" alt="alexis-03" width="810" class="alignnone size-full wp-image-725" /></p>
<h2>Zwei Welten in einem Song</h2>
<p>Die EP umreißt die musikalische sowie auch inhaltliche Vision der Musikerin. „Meine Musik soll meinen Zuhörern Mut machen, sich nicht unterkriegen zu lassen, an sich zu glauben, sein Inneres leuchten zu lassen und ungehemmt nach außen zu tragen.“ Insbesondere der Song Conquer the World  veranschaulicht diesen Appell an das freigeistliche Denken und das Loslösen von Konventionen. Inspiriert zu ihrer Musik wird Alexis durch eigene Erfahrungen, Geschichten aus dem Alltag und durch die Arbeit anderer Künstler – und das nicht nur von röhrenjeanstragenden Zeitgenossen. Gekonnt integriert die Musikern Shakespeares Verse in ihre Songs und verbindet durch ihre Melodien zwei Welten miteinander. Unterschiedliche Epochen verschmelzen in Songs, die durch ihre Rhythmen zum Mittanzen einladen. Insgesamt besticht die Musik durch elektronische Sounds und experimentale RnB Einflüsse. Manche Melodien rufen darüber hinaus Erinnerungen an Printleggins und 80er-Stirnbandfrisuren wach und versetzen die Gliedmaßen auf diese Weise in Schwingungen. Unter den vier Tracks der EP findet sich auch ein Cover – The Pretender von den Foofighters – welchem Alexis einen neuen elektronischen Schliff à la James Blake verliehen hat und damit den Zeitgeist einer synthpophörenden melancholisch angehauchten Hipstergesellschaft trifft. Die EP wurde in Zwolle, Essen, Berlin und Frankfurt unter der Mitwirkung von drei verschiedenen Produzenten realisiert und wird nun Song für Song auf der Homepage der Künstlerin sowie auf soundcloud und bandcamp als Gratisdownload veröffentlicht. In Conquer The World und You Are kann man bereits reinhören, The Prentender und Wonderful Words folgen in der nächsten Zeit.</p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/218818366&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;visual=true"></iframe></p>
<h2>Gigs in Deutschland und der Niederlande</h2>
<p>Für Alexis steht in den kommenden Wochen nun erst einmal die Arbeit an ihrer Liveperformance im Vordergrund. Geplant sind Gigs rund um Amsterdam, NRW und Berlin. Dabei reicht der Künstlerin ein einfaches DJ Setup, mit Hilfe dem sie dann live ihre Musik für die Ohren ihrer Zuhörer zusammenmischt. Alexis steht noch am Anfang ihrer Musikerkarriere und wir können gespannt sein, was wir noch von ihr zu hören bekommen werden, ganz nach dem Motto ihrer ersten veröffentlichten Single: Conquer the world!</p>
<p><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/08/alexis-04.jpg" alt="alexis-04" width="810" class="alignnone size-full wp-image-726" /></p>
<h2>Links</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.christina-knaus.com/#!/home" target="_blank">Website</a></li>
<li><a href="https://www.facebook.com/alexistracks" target="_blank">Facebook</a></li>
<li><a href="https://soundcloud.com/alexistracks" target="_blank">Soundcloud</a></li>
<li><a href="https://alexistracks.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Brandon Flowers – The Desired Effect: Zurück in die Zukunft!</title>
		<link>http://ujora.de/brandon-flowers-the-desired-effect-zurueck-in-die-zukunft/2015/05/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2015 16:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Zimmermann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[80er]]></category>
		<category><![CDATA[80s]]></category>
		<category><![CDATA[Brandon Flowers]]></category>
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		<description><![CDATA[Die 80er sind zurück! David Hasselhoff zeigt uns das eindrucksvoll mit seinem neuen Song, der für das Kickstarter Project Kung Fury produziert wurde. Und was David Hasselhoff vormacht, ist die Zukunft. Das war schließlich&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die 80er sind zurück! David Hasselhoff zeigt uns das eindrucksvoll mit seinem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=dgL6ovr3DJM" target="_blank">neuen Song, der für das Kickstarter Project Kung Fury</a> produziert wurde. Und was David Hasselhoff vormacht, ist die Zukunft. Das war schließlich schon <a href="https://www.youtube.com/watch?v=dYVi7n7aoB4" target="_blank">beim Mauerfall</a> so. Und so wie unser Volksheld springt auch <strong>Brandon Flowers</strong> auf die 80er-Schiene auf. Sein neues Album klingt nach Diskokugel, Boombox, Rollschuhen und ein wenig nach Schlaghose. Ist das Album damit nicht 30 Jahre zu spät? Ja! Genau das unterscheidet es von anderer aktueller Musik und lässt es erfrischend neu klingen.</p>
<div class="responsive-video">
<iframe width="1600" height="900" src="https://www.tape.tv/brandon-flowers/videos/lonely-town/embed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<h2>Über Mörder und Las Vegas</h2>
<p>Brandon Flowers, wohl besser bekannt als Frontsänger von <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Y5fBdpreJiU" target="_blank">The Killers</a></strong>, ist nicht neu im Soloalbum-Geschäft. Sein erstes Soloalbum wurde 2010 veröffentlicht. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Flamingo_%28Brandon_Flowers_album%29" target="_blank">Flamingo</a> ist ein Lobgesang an Flowers Geburtsort Las Vegas. Die Kritiken waren damals <a href="http://www.metacritic.com/music/flamingo/brandon-flowers" target="_blank">recht durchwachsen</a>. Anhören lohnt sich aber trotzdem. Der Song Crossfire hat mich damals lange in meinen Playlists begleitet. Auch <a href="http://www.billboard.com/articles/columns/viral-videos/957475/charlize-theron-saves-brandon-flowers-in-crossfire" target="_blank">das Video mit Charlize Theron</a> lässt sich gut anschauen.</p>
<div class="responsive-video">
<iframe width="1600" height="900" src="//www.youtube.com/embed/5AhU12zC8fc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<h2>Jeder Song eine Single?</h2>
<p><strong>The Desired Effect</strong> ist nun sein zweiter Solo-Ausflug. Insgesamt wurden 10 neue Songs produziert. Die markante Stimme von Flowers, die wir von den Songs der Killers gewohnt sind, passt dabei perfekt zu dem bereits angesprochenen Klang der 80er. Aber reicht das für ein gutes Album? Laut Flowers ist <a href="http://www.theguardian.com/music/2015/mar/22/brandon-flowers-killers-interview-album-the-desired-effect" target="_blank">jeder Song darauf eine Single</a>. Große Worte! Brandon Flowers auf dem Weg zur Spitze, <a href="http://www.mtv.com/news/1669214/katy-perry-michael-jackson-singles-record/" target="_blank">vorbei an Katy Perry und Michael Jackson</a>? Ist was dran an seinen Worten? Kurze Antwort: nein. Aber trotzdem: Ein paar hervorragende Songs sind dabei. Die bereits erschienene Single „Can’t deny my love“ ist ein fantastischer Pop-Song mit Eighties-Feeling. Auch die Single-Auskopplung „I can change“ klingt vertraut nach den Achtzigern und trotzdem erfrischend neu. Kein Wunder, denn der Song lehnt sich stark an den 80er-Klassiker <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Xuz94ZIPfJk" target="_blank">„Smalltown Boy“ von Bronski Beat</a> an.</p>
<div class="responsive-video">
<iframe width="1600" height="900" src="https://www.tape.tv/brandon-flowers/videos/cant-deny-my-love/embed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<h2>Ein bisschen neu, ein bisschen alt, ein bisschen lahm</h2>
<p>Neben dem „neuen“ Sound der 80er finden sich auf Flowers Album allerdings auch Songs, die stark an sein erstes Solo-Album erinnern. So spiegeln Songs wie „I can change“, „Lonely Town“ oder „Can’t deny my love“ den neuen Sound von Flowers wider, während „Between me and you” oder „Never get you right” sehr nach Flamingo klingen. Zwar bleibt sich Flowers nicht ganz treu, allerdings stört das nicht sonderlich. Schließlich betrügt er sich mit sich selbst… wären da nicht die zwei, drei Songs auf dem Album, die einfach nicht passen wollen. „The Way It’s always been“ oder „Untangled Love“ wirken wie Füllmaterial. Sie sind okay, nicht mehr und nicht weniger. Außerdem hätte dem Album in den Songtexten ein wenig mehr Themenreichtum gut getan. Gefühlt jeder Songtext handelt um Liebe oder Liebesschmerz. Ein bisschen mehr Abwechslung wäre doch sehr schön gewesen! Schließlich sind wir nicht mehr in den 80ern! Und sogar da hat David Hasselhoff über Freiheit anstelle Liebe gesungen.</p>
<table class="rating">
<tbody>
<tr>
<td>
<h2>Was die Leute sagen</h2>
<p><strong>Stefan-Rating (zählt natürlich doppelt)</strong><br />
6,0 von 10 Punkten</p>
<p><strong>AllMusic</strong><br />
4/5 Sternen</p>
<p><strong>NME</strong><br />
7/10 Punkten</p>
<p><strong>Metacritic</strong><br />
Metascore: 78<br />
User Score: 9.7</td>
<td class="note">
<div id="result-medium">Gesamtnote<br />
<span style="font-size: 300%; line-height: .8;">7,15</span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Stefan und Brandon einen Gefallen tun: Jetzt einkaufen gehen!</h2>
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</iframe>
</div>
<p><span class="clear"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>tris magazin: Eine fixe Idee geht in die 10. Runde</title>
		<link>http://ujora.de/tris-magazin-eine-fixe-idee-geht-in-die-10-runde/2015/05/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2015 09:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Alessandro de Luca]]></category>
		<category><![CDATA[Am Büdche]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Oertel]]></category>
		<category><![CDATA[Fitches]]></category>
		<category><![CDATA[Petite Meller]]></category>
		<category><![CDATA[Stork & Fox]]></category>
		<category><![CDATA[Tom James]]></category>
		<category><![CDATA[tris magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal entstehen die besten Ideen aus der simplen Überlegung „Mach einfach mal“ – so auch Dennis Oertels tris magazin, dessen neue Ausgabe gestern erschienen ist. Als Festivalfan und Fotograf für das Musikmagazin intro trieb&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal entstehen die besten Ideen aus der simplen Überlegung <em>„Mach einfach mal“</em> – so auch Dennis Oertels <strong><a href="http://www.tris-magazin.de/" target="_blank">tris magazin</a></strong>, dessen neue Ausgabe gestern erschienen ist. Als Festivalfan und Fotograf für das Musikmagazin intro trieb sich der 24-jährige ohnehin viel auf nassen Festival-Wiesen und vor großen Bühnen herum – warum also nicht ein eigenes Magazin machen? So entstand das Online-Magazin tris magazin &#8211; das gestern mit seiner zehnten Ausgabe ein kleines Jubiläum feiern durfte. Die Titelstory dieses Mal: Tom James aus England. </p>
<div id="attachment_636" style="width: 647px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/05/tris-magazin-01-637x450.jpg" alt="Tom James im tris magazin (Foto: tris magazin)" width="870" class="size-large wp-image-636" /><p class="wp-caption-text">Tom James im tris magazin (Screenshot: <a href="http://www.tris-magazin.de/" target="_blank">tris magazin</a>)</p></div>
<h2>„Es gibt Labels, die einfach sind – und welche, die anders sind“</h2>
<p>Dabei bemüht sich Dennis, möglichst offen an sein eigenes Magazin und Künstler heranzutreten: <em>„Mir ist Offenheit sehr wichtig. Also nicht nur die großen Bands im Blick zu haben und nicht zu sagen ‚Ich mach jetzt nur Techno oder Metal oder so‘, sondern eben offen zu sein auch für unterschiedliche Stile und unterschiedliche Künstler.“</em> Mit diesem Prinzip fährt der Gründer, Fotograf, Redakteur und Designer seines Magazins in Personalunion ziemlich gut: Interviews führen durfte er bereits mit den Subways, Torpus &#038; The Art Directors, U.D.O. und auch die Jungs von Kraftklub standen ihm Rede und Antwort. Der Kontakt erfolgt dabei meist über die Labels – was mal besser, mal schlechter funktioniert: <em>„Es gibt Labels, die einfach sind – und welche, die anders sind“</em>, verrät er uns. </p>
<div id="attachment_639" style="width: 1343px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/05/tris-magazin-04.jpg" alt="Dennis Oertel vom tris magazin (Foto: tris magazin)" width="1333" height="870" /><p class="wp-caption-text">Dennis Oertel vom tris magazin (Foto: <a href="http://www.tris-magazin.de/" target="_blank">tris magazin</a>)</p></div>
<h2>Rund 4.000 Leser pro Ausgabe</h2>
<p>Bis zu dem Ziel, von dem Magazin irgendwann leben zu können, ist Dennis aber noch ein Stück entfernt. Allerdings ist mit steigender Ausgabenzahl auch die Leserschaft gewachsen – mittlerweile sind es 3.500 bis 4.000 Leser pro Ausgabe, schätzt Dennis, im Festivalsommer sogar bis zu 8.000. Dazu beigetragen haben auch zahlreiche Gewinnspiele auf der <strong><a href="https://www.facebook.com/trismagazin" target="_blank">Facebook-Seite</a></strong> des Magazins, bei denen auch Labels Preise wie CDs und T-Shirts zur Verfügung gestellt haben. Parallel wuchs auch das Team hinter dem Magazin: Vier weitere Autoren und ein Praktikant sind mittlerweile an der Erstellung des Online-Magazins beteiligt. </p>
<div id="attachment_637" style="width: 647px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/05/tris-magazin-02-637x450.jpg" alt="Tom James im tris magazin (Foto: tris magazin)" width="870" class="size-large wp-image-637" /><p class="wp-caption-text">Tom James im tris magazin (Screenshot: <a href="http://www.tris-magazin.de/" target="_blank">tris magazin</a>)</p></div>
<h2>Liebe zum Detail</h2>
<p>Dennoch ist es natürlich viel Arbeit: <em>„Die Menschen lesen das Magazin und sagen: Oh, das ist aber schön. Wie viel Arbeit dahintersteckt kann allerdings kaum jemand einschätzen. Am Anfang habe ich mich um alles allein gekümmert – Fotos, Layout, Texte.“</em> Viermal im Jahr erscheint das Magazin, keine schlechte Leistung bei dem hohen Arbeitsaufwand. Das Ergebnis aber lässt sich sehen – nicht zuletzt, weil Dennis als gelernter Grafikdesigner das nötige Rüstzeug dabei hat. Die Begeisterung für das eigene „Baby“ sorgt für den Rest: Aus den einzelnen Ausgaben spricht Liebe zum Detail und viel Spaß an der Arbeit. </p>
<div id="attachment_640" style="width: 665px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/05/tris-magazin-05-655x450.jpg" alt="Projekt Am Büdche im tris magazin (Screenshot: tris magazin)" width="870" class="size-large wp-image-640" /><p class="wp-caption-text">Projekt Am Büdche im tris magazin (Screenshot: <a href="http://www.tris-magazin.de/" target="_blank">tris magazin</a>)</p></div>
<h2>Aktuelle Ausgabe lesen</h2>
<p>Für die aktuelle Ausgabe hat sich Dennis unter anderem mit Tom James aus England und der Sängerin und Songwriterin Petite Meller getroffen, außerdem führte einer seiner Mitstreiter ein Gespräch mit Alessandro de Luca von Fitches. Aber es geht nicht ausschließlich um Musik. In der zehnten Ausgabe werden auch das Fotoprojekt „Am Büdche“ und das Mannheimer Modelabel „Stork &#038; Fox“ vorgestellt. Klingt interessant? <strong><a href="http://issuu.com/tris-mag/docs/tris-magazin-ausgabe10/1" target="_blank">Hier geht es gleich zur aktuellen Ausgabe.</a></strong></p>
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		<title>„Time“ to listen: Von Taxiräubern und freshen Sounds</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 15:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Janin Tscheschel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Kurtz]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Ingo Schulten]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Hubner]]></category>
		<category><![CDATA[Makeda Michalke]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Steal A Taxi]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Raatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bonner Band Steal A Taxi setzt sich aus Sängerin Makeda Michalke und Leadgitarrist Martin Schmidt sowie seit einiger Zeit aus Bassist Thomas Raatz und Schlagzeuger Jan Hubner zusammen. Seit 2010 rockt die Band&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bonner Band <strong><a href="http://www.stealataxi.com" title="Steal a Taxi" target="_blank">Steal A Taxi</a></strong> setzt sich aus Sängerin <strong>Makeda Michalke</strong> und Leadgitarrist <strong>Martin Schmidt</strong> sowie seit einiger Zeit aus Bassist <strong>Thomas Raatz</strong> und Schlagzeuger <strong>Jan Hubner </strong>zusammen. Seit 2010 rockt die Band mit Funk-, Pop- und Indie-Rock-Klängen die Bühnen. Zu ihren größten Erfolgen zählen jeweils die ersten Plätze beim Popmotor-, R(h)einspaziert- und Rockshot-Bandcontest sowie der Support für den Musiker Pohlmann im E-Werk in Köln. Nach der Veröffentlichung ihrer ersten EP Addiction im Sommer 2013 folgt nun im kommenden Mai eine weitere Platte mit freshen Sounds. Mit ihren sechs Songs hat die neue EP einiges auf Lager. Die Single Rapunzel lädt zum hemmungslosen Mitrocken ein, während sich zwischen die flippigen Rhythmen, die wir bereits von Steal A Taxi kennen und schätzen, auch ruhigere Klänge mischen. Der Track Time zählt zum Beispiel zu dieser Kategorie, zu der die Band nun auch ihr erstes Musikvideo vorstellt.</p>
<p>Die Single Time mag im ersten Moment wie ein klassisches Liebeslied klingen, doch es ist weit mehr als das. In dem Song geht es nicht nur um die Liebe zwischen zwei Menschen, die in einer Partnerschaft zusammenleben, sondern um verschiedenste zwischenmenschliche Beziehungen. Damit kann zum Beispiel die Liebe zwischen Eltern und ihren Kindern, zwischen Geschwistern oder Freunden gemeint sein. </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p><em>„Bei genauerem Hinhören wird deutlich, dass es in dem Song um Menschen geht, die einem nahe stehen und manchmal mehr Einfluss auf dich haben, als dir gut tut“</em>, sagt Gitarrist Martin über den von ihm und Makeda geschriebenen Track. Das Lied ist eine Loslösung von den Fesseln dieser Beeinflussung. Es ist eine &#8211; zumindest geistige &#8211; Befreiung von all den Menschen, die unverdienterweise zum Teil des eigenen Lebens geworden sind, obwohl sie einem schaden, anstatt einen zu lieben &#8211; so, wie sie es eigentlich tun sollten. Sie, die Anderen, breiten einen Scherbenhaufen vor einem aus und man zieht ohne es zu realisieren noch seine Schuhe aus, um barfuß darüber zu gehen. So ist das manchmal. </p>
<div id="attachment_547" style="width: 685px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/04/steal-a-taxi-time-01-675x450.jpg" alt="Frontfrau und Sängerin Makeda Michalke (Foto: Janin Tscheschel)" width="870" class="size-large wp-image-547" /><p class="wp-caption-text">Frontfrau und Sängerin Makeda Michalke (Foto: Janin Tscheschel)</p></div>
<h2>Look at me now</h2>
<p>Time ist jedoch der Zeitpunkt, an dem man aufhört, sich etwas vorzumachen &#8211; „It’s time to stop pretending“ &#8211; , es ist der Augenblick, in dem man die Wahrheit und den Anderen erkennt und versucht, sich von den schlechten Einflüssen zu befreien, auch wenn der Andere unvermeidbar immer Teil des eigenen Lebens bleiben wird. <em>„Auch wenn es manchmal schmerzhaft ist, kommt irgendwann der Punkt, an dem man die Augen aufmachen muss, weil man einfach nicht mehr so weiter machen kann“</em>, sagt Makeda. Time verdeutlicht das Zurückkehren zu einem selbst, ein  In-sich-Hören, einen Prozess des Verstehens und ist zugleich von Beginn an eine Ansage an das Gegenüber: „Look at me now, picking up all the pieces that you left for me somehow.” </p>
<div id="attachment_548" style="width: 685px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/04/steal-a-taxi-time-02-675x450.jpg" alt="Steal A Taxi aus Bonn (Foto: Janin Tscheschel)" width="870" class="size-large wp-image-548" /><p class="wp-caption-text">Steal A Taxi aus Bonn (Foto: Janin Tscheschel)</p></div>
<p>Der Prozess des Erkennens und der Akt der Befreiung von den einengenden Ketten mancher Menschen spiegelt sich auch in der musikalischen Gestaltung des Songs wieder: Der Einstieg wird von rhythmischer Gitarrenmusik und Gesang dominiert. Die Musik beschränkt sich zu Beginn des Liedes auf das Wesentliche und versetzt den Zuhörer in eine nachdenkliche Stimmung. Volle Konzentration liegt zu Anfang auf dem Text, der die Botschaft des Songs in Worten vermittelt. Der Hörer selbst wird so dazu eingeladen, in sich zu gehen. Mit der zweiten Strophe setzten dann auch Schlagzeug, Bass, weitere Gitarren und später das Klavier ein und entfalten auf diese Weise mit vollerem Sound das im Text erwähnte Aufbegehren auf musikalischer Ebene. Doch die Ruhepause des Anfangs kehrt als ein Moment der Nachdenklichkeit und der Reflexion mehrmals im Verlaufe des Songs zurück und schafft somit  einen besonders großen Kontrast zwischen leiseren und lauteren Elementen im Lied. Diese Ruhe vor dem Sturm durch die Konzentration auf Gesang und vereinzelte Instrumente lässt das Ende des Tracks besonders kraftvoll wirken, wenn Sängerin Makeda zur Bridge und zum letzten Refrain ansetzt. Das Finale bildet den absoluten Höhepunkt, an dem die Band musikalisch alles gibt, bevor die letzten Worte verklingen: „It’s time.“ </p>
<div id="attachment_549" style="width: 685px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/04/steal-a-taxi-time-03-675x450.jpg" alt="Gitarrist Martin Schmidt (Foto: Janin Tscheschel)" width="870" class="size-large wp-image-549" /><p class="wp-caption-text">Gitarrist Martin Schmidt (Foto: Janin Tscheschel)</p></div>
<h2>Ganz nah dran</h2>
<p>Das Musikvideo zu Time, welches unter der Regie von Ingo Schulten entstand, visualisiert den ungekünstelten Charakter der Musik. Frei von Effekten wurde der Song analog aufgenommen und gemixt. <em>„Ingo hat im Herbst ein Konzert von uns besucht und uns danach über den Song ausgefragt, bevor er uns dann angeboten hat, ein Musikvideo zu machen. Er liebt die Musik“</em>, erzählt Martin. Das Video unterstützt diese kredible Natur des Tracks, indem es nicht die Inszenierung einer fiktiven Geschichte zeigt, sondern die Musiker bei der Entstehung der Songaufnahmen begleitet. Kameramann Benjamin Kurtz hat die Arbeit der Band bei der Vorproduktion in ihrem Proberaum sowie bei den Aufnahmen im Parkhausstudio Köln in Bildern eingefangen. Die Aufnahmen schaffen durch ihre geringe Distanz zu den Instrumenten und Musikern die nötige Nähe zum ernsthaften Thema des Songs und geben dem Zuschauer die Möglichkeit, vollkommen in das Bild eintauchen zu können. Fast live &#8211; so, wie wir Steal A Taxi kennen!</p>
<div id="attachment_550" style="width: 685px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/04/steal-a-taxi-time-04-675x450.jpg" alt="„Time to stop pretending“ (Foto: Janin Tscheschel)" width="870" class="size-large wp-image-550" /><p class="wp-caption-text">„Time to stop pretending“ (Foto: Janin Tscheschel)</p></div>
<h2>Steal A Taxi</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.stealataxi.com" title="Steal A Taxi" target="_blank">Website</a></li>
<li><a href="https://www.startnext.com/stealataxiep2015" title="Steal A Taxi Crowdfunding" target="_blank">Crowdfunding für das Album</a></li>
</ul>
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		<title>Stefany June: The Beat That My Heart Plays</title>
		<link>http://ujora.de/stefany-june-the-beat-that-my-heart-plays/2014/12/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 06:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Janin Tscheschel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis de Beurs]]></category>
		<category><![CDATA[Indiepop]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Tipp der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Stefany June]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf&Moon]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Musiktipp für diese Woche kommt aus Holland und überzeugt durch die Klänge einer charmanten aufstrebenden Künstlerin und ihren Songs. Die neue Single The Beat That My Heart Plays von Stefany June zeigt eine&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Musiktipp für diese Woche kommt aus Holland und überzeugt durch die Klänge einer charmanten aufstrebenden Künstlerin und ihren Songs. Die neue Single <strong>The Beat That My Heart Plays</strong> von <strong><a href="http://stefanyjune.com/" title="Stefany June Official Website" target="_blank">Stefany June</a></strong> zeigt eine weitere Facette der aus Deutschland stammenden Songwriterin. Der eher ruhigere Track mit Tiefe und einem pochendem Herzschlag im Hintergrund versetzt den Zuhörer ins Nachdenken. </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<h2>Kurz steht die Welt still</h2>
<p><em>„Die Ballade lässt einen zu Ruhe kommen, seinen Herzschlag hören.“</em>, sagt die Sängerin selbst. Inspiriert zu diesem Song wurde Stefany durch das Schicksal eines Freundes. <em>„Oftmals scheint einen alles um einen herum zu erdrücken. Da ist es wichtig, zu sich zurückzufinden und zu versuchen, sich zu entspannen.“</em> Beim Klang der Musik steht die Welt einen Moment still und alles scheint wie in einem Film an einem vorbeizuziehen. Auch im Video zu dem Song wird dies visuell deutlich. Erinnerungssplitter aus einer anderen Zeit überlagern sich mit den Aufnahmen der Künstlerin. Die Sängerin rennt auf diese Weise durch die Vergangenheit und durchlebt Momente in der Erinnerung. Wechselnde Bilder und Musik fließen zu einem Höhepunkt zusammen, bevor das Lied am Ende wieder ruhiger wird, man insichkehrt und entspannt. </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p>Inspiriert durch die Band <strong>The Asteroids Galaxy Tour </strong>besticht Stefany Junes erstes Album (veröffentlicht im Februar 2014) <strong>durch eingängige Indiepopsounds</strong>. Die Sängerin liefert eine <strong>vielseitige Platte</strong> und verpasst den selbst geschriebenen Songs mit ihrer <strong>hohen und außergewöhnlichen Stimme</strong> einen ganz eigenen Stempel.</p>
<h2>Konzentration auf das Wesentliche</h2>
<p>Absolute Highlights meiner Meinung nach sind dabei <strong>Youngblood</strong> – der neben <strong>Hush Now</strong> etwas ruhigere Song des Albums – und <strong>Firework</strong>. Hier zeigt die Künstlerin die ganze Palette ihres musikalischen Könnens. Echte Mittanzsongs, bei denen die Hüften nicht ruhig bleiben, sind definitiv <strong>Is It The Whiskey? </strong>und <strong>Made of Steel</strong>.</p>
<p>Mit  der neuen Single The Beat That My Heart Plays präsentiert Stefany eine andere musikalische Seite von sich. <em>„Ich wollte mich passend zum Thema des Songs auf das Wesentliche konzentrieren.“</em>, sagt sie. So verfolgt das Lied eine klare Linie und zeichnet sich gerade dadurch aus, dass sich nicht unzählige Tonspuren überlagern.</p>
<h2>Neuer Stoff für die Ohren</h2>
<p>Der neue Stil der Musik und das Video dazu erinnern an die Klänge der Künstlerin <strong>Lana Del Rey</strong>. Ein weiterer Song in dieser Stilrichtung ist in Arbeit. Das heißt jedoch nicht, dass Stefany eine komplett neue musikalische Richtung einschlägt. Ihr gefällt es, andere Dinge auszuprobieren ohne sich dabei festzulegen. <em>„Im Moment bin ich dabei, jeden Monat oder alle zwei Monate einen neuen Song zu veröffentlichen.“</em> Stefany möchte nicht erst warten bis sie genug Tracks für ein neues Album zusammen hat, sondern ihren Hörern in regelmäßigen Abständen neuen Stoff für die Ohren liefern.</p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p>Stefany erweitert gerade ihren musikalischen Wirkungsbereich und bildet zusammen mit <strong>Dennis de Beurs</strong> das Duo <strong><a href="https://www.facebook.com/WolfAndMoonMusic">Wolf&#038;Moon</a></strong>. Ihre Musik erinnert an die Klänge von <strong>Angus</strong> und <strong>Julia Stone</strong>. Mit einer Reisegitarre, einem Ipaddrumcomputer und einem Minikeyboard sind die beiden immer mobil und bereit, ihre Musik überall zum Besten zu geben. Auf diese Weise ist das Duo im vergangenen Sommer durch die USA getourt.</p>
<h2>Janin und Stefany June einen Gefallen tun und jetzt einkaufen gehen</h2>
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</iframe></p>
</div>
<p><span class="clear"></span></p>
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		<title>Gentleman &#8211; MTV Unplugged</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 01:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Campino]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Gentleman]]></category>
		<category><![CDATA[Milky Chance]]></category>
		<category><![CDATA[MTV Unplugged]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Tipp der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Shaggy]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe es gleich zu Anfang zu: Ich bin kein besonders großer Gentleman-Fan. Was weniger an Tilmann Otto (Gentlemans bürgerlicher Name) liegt, sondern eher daran, dass ich mit 16 eine Phase hatte, in der&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe es gleich zu Anfang zu: Ich bin kein besonders großer Gentleman-Fan. Was weniger an Tilmann Otto (Gentlemans bürgerlicher Name) liegt, sondern eher daran, dass ich mit 16 eine Phase hatte, in der ich tagein tagaus Bob Marley gehört habe, was nicht nur meinen Eltern, sondern auch mir irgendwann gehörig auf den Wecker ging. Und trotzdem ist das MTV Unplugged Album von Gentleman von Gentleman mein Musiktipp der Woche. Wie konnte es bloß soweit kommen? </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<h2>Erfrischend neue alte Songs</h2>
<p>Kurz auf den Punkt gebracht: Das Album ist richtig gut. Die MTV-Unplugged-Konzerte bieten eine großartige Gelegenheit, alten Songs ein neues Kostüm zu verleihen und die Kombination Reggae und klassischen Streichern ist so erfrischend, dass man schon beim Intro eventuelle Vorbehalte locker über Bord werfen kann. Dabei verrät Gentleman seinen Stil an keiner Stelle und fällt natürlich auch nicht aus seiner der Rolle des Creole-English-sprechenden Jamaikaner (die er so gut ausfüllt, dass selbst die schwarzen Background-Sängerinnen ihn nicht blass erscheinen lassen). </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<h2>Einfach reinhören</h2>
<p>Ein Highlight des Albums und die Single-Auskopplung findet sich gleich auf dem zweiten Track: <strong>&#8222;Superior&#8220;</strong> ist unglaublich gut gelungen und das ranzige Saxofon setzt dabei tolle Akzente. Aber auch wenn der Song auf Gentlemans Website als <em>Neue Single</em> verkauft wird, handelt es sich natürlich um das Superior, das bereits auf dem 2004er-Album <strong>Confidence</strong> zu hören war &#8211; was den Song aber natürlich keinesfalls schlechter macht. Auch das von Streichern eingeleitete <strong>&#8222;Dem Gone&#8220;</strong> ist einer der stärksten Songs auf dem Album und bietet ein tolles Saxofon-Solo. Aber die CD Track für Track durchzugehen lohnt sich kaum, zumal reinhören einfacher und schöner ist.</p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<h2>Eine Leistung, die Respekt verdient</h2>
<p>Wie bei MTV Unplugged üblich mischen sich natürlich zahlreiche Gäste ins Programm, von Gentleman gefühlt ohne Ausnahme eingeleitet mit den Worten <em>&#8222;no other than&#8220;</em>. <em>&#8222;No other than&#8220;</em> sind dann zum Beispiel Shaggy, Christopher Martin, Milky Chance und Ky-Mani Marley (man kann den Marleys eben einfach nicht entkommen). Der kommt wenig überraschend am Ende für den <strong>&#8222;Redemption Song&#8220;</strong> noch mal zu Gentleman auf die Bühne, und zu den beiden gesellt sich <em>&#8222;no other than&#8220;</em> &#8211; schon eher überraschend &#8211; Campino. Der bemüht sich zwar nach Kräften, im Gesang jamaikanisch zu wirken, zeigt aber letztlich eigentlich nur, dass man Gentlemans Leistung, als gebürtiger Kölner absolut überzeugend den Reggae-Künstler zu geben, Respekt zollen sollte. </p>
<div id="attachment_334" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/12/141202-gentleman-mtv-03-800x450.jpg" alt="Typische MTV-Unplugged-Wohnzimmeratmosphäre" width="870" class="size-large wp-image-334" /><p class="wp-caption-text">Typische MTV-Unplugged-Wohnzimmeratmosphäre</p></div>
<h2>Jonas und Gentleman einen Gefallen tun und das Album kaufen</h2>
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</iframe>
</div>
<p><span class="clear"></span></p>
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		<title>Moonlight Breakfast: Hipstermukke aus Bukarest</title>
		<link>http://ujora.de/moonlight-breakfast-hipstermukke-aus-bukarest/2014/11/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 00:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bukarest]]></category>
		<category><![CDATA[Disco]]></category>
		<category><![CDATA[Electro Swing]]></category>
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		<category><![CDATA[Hipster]]></category>
		<category><![CDATA[Moonlight Breakfast]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Tipp der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[RAR]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Moonlight Breakfast gibt es dieses Mal die Hipster-Band schlechthin als Tipp der Woche. Wieso darf ich das sagen? In Ordnung, schreiten wir zur Beweisaufnahme. Beweisstück Eins: Moonlight Breakfast macht – wie könnte es&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Moonlight Breakfast gibt es dieses Mal die Hipster-Band schlechthin als Tipp der Woche. Wieso darf ich das sagen? In Ordnung, schreiten wir zur Beweisaufnahme. </p>
<div id="attachment_313" style="width: 732px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/141118-moonlight-breakfast-cover-01.jpg" alt="Moonlight Breakfast: Debütalbum Shout (Copyright: RAR)" width="870" class="size-full wp-image-313" /><p class="wp-caption-text">Moonlight Breakfast: Debütalbum Shout (Copyright: RAR)</p></div>
<p><strong>Beweisstück Eins: </strong>Moonlight Breakfast macht – wie könnte es anders sein – Electro Swing. Das ist so hipster, es ist schon fast wieder out.<br />
<strong>Beweisstück Zwei: </strong>Die Band kommt, natürlich, aus dem Osten, genauer gesagt: Aus Bukarest.<br />
<strong>Beweisstück Drei: </strong>Das verheiratete (klar) Duo, das hinter Moonlight Breakfast steckt, nimmt, wie sich das für ordentliche Hipster gehört, natürlich den Nachwuchs mit auf Tour. Der dann angeblich neugierig die Bühne erforscht.<br />
<strong>Beweisstück Vier:</strong> Schaut einfach mal das Video zu „Shout“ an.<br />
<strong>Beweisstück Fünf: </strong>Noch kennt, selbstverständlich, keiner Moonlight Breakfast. Ihr Video auf YouTube hat nicht mal 15.000 Views. </p>
<p>Danke, keine weiteren Fragen. </p>
<p>Sieht man mal vom Hipstertum ab, ist Moonlight aber eine durchaus interessante Band – zumindest für alle, die ein bisschen auf Electro Swing im Stil von Alice Francis (also durchaus auch mal ordentlich rasant) stehen. </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<h2>Shout &#8211; das Album Track by Track</h2>
<p>Shout ist das Debütalbum von Moonlight Breakfast und kann durchaus beeindrucken. Die Songs sind gut aufeinander abgestimmt und im Gegensatz zu vielen anderen Debütalben merkt man kaum, dass zwischen den einzelnen Songs teilweise einige Jahre Entwicklung liegen. Los geht es mit dem mitreißenden „Hello“, eine gute Einstimmung, die mehr erhoffen lässt. </p>
<p>„Still“ und „Silent Disco“ fahren das Tempo dann etwas herunter, ohne langweilig zu werden. Letzterer Song ist, wie der Name schon sagt, eine Hommage an die Disco-Jahre mit sehr eingängigem Sound, Simpel-Lyrics und Funk-Gedizzel. Noch funkiger wird es dann bei „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7B4SF5RyLR8" title="Hard Times auf YouTube" target="_blank">Hard Times</a>“, einem der langsamen Songs auf dem Album, ebenso wie „No more“, der Einfachheit und Abwesenheit von Instrumenten besticht, aber leider nicht so richtig in Fahrt kommt. </p>
<div id="attachment_310" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/141118-moonlight-breakfast-02-800x450.jpg" alt="Moonlight Breakfast: Debütalbum Shout (Copyright: RAR)" width="870" class="size-large wp-image-310" /><p class="wp-caption-text">Moonlight Breakfast: Debütalbum Shout (Copyright: RAR)</p></div>
<p>„Play“ hingegen zieht dann das Tempo mit einer Mischung aus Gypsy-Swing und Electro wieder etwas an – und „Bazooka“, der Drummer, stellt auf dem Track unter Beweis, dass er eigentlich Klarinette studiert hat, was für nette Akzente sorgt. Die nächsten Songs – „One Chance“, „Champagne“ und „Whistle“ bleiben auf einem ähnlichen Tempo und sind allesamt eher verspielt – aber machen durchaus Spaß. Allerdings beginnt das Album auch spätestens hier, ein bisschen eintönig zu werden, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Lyrics doch eher minimalistisch gehalten sind. </p>
<p>„My Baby“ wird dann wieder etwas schneller lädt zum Tanzen ein – leider bricht „Pay for it“ mit dem Tempo. Nach dem eher unauffälligen „Carry Me“ wartet dann fast ein bisschen überraschend der namensgebende Track des Albums. Der  Song „Shout“ überzeugt durchaus, wäre aber am Anfang besser platziert – nach 12 Songs nervt der Hang zu Loops stärker als zum Einstieg. </p>
<div id="attachment_312" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/141118-moonlight-breakfast-04-800x450.jpg" alt="Moonlight Breakfast: Debütalbum Shout (Copyright: RAR)" width="870" class="size-large wp-image-312" /><p class="wp-caption-text">Moonlight Breakfast: Debütalbum Shout (Copyright: RAR)</p></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Einstieg mit „Hello“ verspricht ein bisschen mehr, als das Debütalbum von Moonlight Breakfast letztlich einlösen kann – trotzdem ist der Band ein insgesamt runder und lohnender Auftakt gelungen. Das als Video ausgekoppelte „Shout“ ist ein starker Song mit einem schönen grafischen Style (der ein bisschen an Franz Ferdinands <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ijk4j-r7qPA" title="Franz Ferdinand: Take me out auf YouTube" target="_blank">Take me out</a> erinnert), der bei mehrmaligem Hören dann aber doch ein bisschen repetitiv daherkommt. Wer auf Electro-Swing steht, wird aber von Moonlight Breakfast sicher nicht enttäuscht. Man darf jedoch auf die nächsten Alben gespannt sein. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Music Key: YouTube goes Spotify</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 17:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Music Key]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hätte gedacht, dass wir das noch erleben dürfen: Mit YouTube Music Key startet YouTube nun endlich seinen eigenen Musik-Streaming-Dienst. Noch ist der Dienst nicht in Deutschland verfügbar, und auch in den USA nur&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer hätte gedacht, dass wir das noch erleben dürfen: Mit YouTube Music Key startet YouTube nun endlich seinen eigenen Musik-Streaming-Dienst. Noch ist der Dienst nicht in Deutschland verfügbar, und auch in den USA nur für Nutzer mit Einladung (weil das im Moment einfach so <em>chic</em> ist) – aber wir werfen trotzdem schon mal einen Blick auf das Potenzial von Music Key. Und erklären dabei, was YouTube jetzt kann, was es nicht immer schon konnte. </strong></p>
<div id="attachment_164" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/music-key-141112-01-800x450.jpg" alt="Die Key Features von Music Key (Copyright: YouTube)" width="870" class="size-large wp-image-164" /><p class="wp-caption-text">Die Key Features von Music Key (Copyright: YouTube)</p></div>
<h2>Wow: YouTube kann jetzt was es schon immer konnte!</h2>
<p>Es gibt Momente im Leben, in denen wird einem mit schrecklicher Gewissheit bewusst, was man eigentlich für ein Tech-Nerd ist. Als ich gestern Abend in einer Runde von Freunde begeistert die Nachricht wiedergab, dass man über YouTube bald endlich Musik streamen kann, erntete ich erstmal verständnislose Blicke. „Du lebst wohl hinter dem Mond, das kann man doch schon immer“, war die allgemeine Auskunft. </p>
<p><strong>Stimmt. </strong></p>
<p>Natürlich kann man über YouTube schon immer Musik streamen. Nur dass alle Videos auf YouTube bisher von Nutzern eingestellt wurden. Von Privatpersonen, von Labels, von Künstlern selbst – immer Song für Song und nie umfassend. Das soll sich nun ändern. Drei Major Labels und laut Google hunderte von Indies sind Teil von Music Key und werden voraussichtlich ihre gesamten Bestände auf YouTube integrieren. Damit sollte es in Zukunft einfacher sein, Songs zu finden, <strong>ganze Alben abzuspielen</strong> bzw. Zugriff auf das gesamte Repertoire eines Künstlers zu haben. </p>
<h2>Was YouTube Music Key wirklich kann</h2>
<p>Wie schon erwähnt ist eines der Key-Features die (weitestgehend) <strong>lückenlose Integration von Label-Beständen</strong>, wo bisher eher Patchwork angesagt ist. Wie bei Spotify Premium ist daneben einer der Hauptvorteile von Google Music Key das <strong>Verschwinden der lästigen Werbung</strong>. Außerdem ganz wichtig: <strong>Songs können bei einem Abo auch offline gespeichert werden können</strong>. Daneben verspricht YouTube <strong>bessere Soundqualität</strong> für Abonnenten. Nicht zuletzt fällt auch ein großes Ärgernis für Mobilnutzer von YouTube weg: Songs sollen künftig auch <strong>im Hintergrund abgespielt</strong> werden können – also wenn YouTube minimiert oder der Sperrbildschirm aktiv ist. Und ein Alleinstellungsmerkmal darf natürlich nicht vergessen werden: Im Gegensatz zu Spotify, Pandora und wie sie alle heißen, bietet YouTube als einziger Dienst neben den Songs <strong>auch die passenden Videos</strong>. </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p>Das alles soll den User (anfängliche Test-Phasen mit Invite mal außen vor) <strong>9,99 Euro pro Monat kosten</strong>. Also ziemlich genau das, was Spotify aktuell in der Premium-Version mit Mobil-Unterstützung kostet – und genau das, was auch Google Play Music (das „All Access“ ist endlich aus dem Namen verschwunden) monatlich kostet. </p>
<h2>Ein Wirrwarr aus Diensten</h2>
<p><strong>Google Play Music</strong> (für alle, die verständlicherweise längst den Überblick über die ca. 1 Million Google-Produkte verloren haben) ist übrigens der bisherige Musik-Streaming-Dienst von Google. Der ist für die neuen Nutzer von YouTube Music Key (am Rande: Google sollte die komplette Produktnamensfindungsabteilung geschlossen feuern) in Zukunft in den Abo-Kosten erhalten, ebenso wie umgekehrt. Warum Google es für eine gute Idee hält zwei Dienste parallel zu unterhalten bleibt mir völlig unklar. Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/neuer-streaming-dienst-music-key-warum-youtube-jetzt-spotify-nachahmt-1.2218666" target="_blank">Süddeutsche</a> vermutet, dass <strong>Larry Pages böser Zwilling</strong> sein Unwesen treiben könnte. </p>
<div id="attachment_165" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/music-key-141112-02-800x450.jpg" alt="Derzeit noch nur mit Invite: YouTube Music Key (Copyright: YouTube)" width="870" class="size-large wp-image-165" /><p class="wp-caption-text">Derzeit noch nur mit Invite: YouTube Music Key (Copyright: YouTube)</p></div>
<h2>Die Chancen für YouTube Music Key</h2>
<p>Die <strong>größte Stärke</strong> von YouTube Music Key ist die <strong>atemberaubend große Nutzerzahl</strong> von YouTube. Laut eigenen Angaben besuchen monatlich nicht weniger als <strong>eine Milliarde Menschen</strong> die Videoplattform. Außerdem berichtet <a href="http://www.cnet.de/88140338/youtube-music-key-google-hat-musikdienst-vorgestellt/" target="_blank">cnet</a> unter Berufung auf Nielsen, dass rund zwei Drittel der US-Internetnutzer mindestens einmal die Woche online Musik hören – und von denen die meisten auf YouTube. Das sind gigantische Werte. Zum Vergleich: Spotify behauptet von sich, rund 50 Millionen aktive Nutzer zu haben, von denen 12,5 Millionen für den Dienst bezahlen (was nebenbei bemerkt eine unglaublich gute Quote ist). Wenn YouTube es schafft, auch nur einen sehr geringen Teil seiner Nutzer in zahlende Abonnenten zu verwandeln, liegt es reichweitentechnisch auf einen Schlag vor der Konkurrenz. </p>
<div id="attachment_166" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/11/music-key-141112-03-800x450.jpg" alt="Ein neuer Tab für &quot;Musik&quot; voll mehr Übersicht schaffen (Copyright: YouTube)" width="870" class="size-large wp-image-166" /><p class="wp-caption-text">Ein neuer Tab für &#8222;Musik&#8220; voll mehr Übersicht schaffen (Copyright: YouTube)</p></div>
<p>Dennoch ist diese große Stärke aus meiner Sicht auch die <strong>größte Schwäche</strong> von Music Key: YouTube-Nutzer haben sich längst auf das Musik-Angebot von YouTube eingestellt. Durch die vielen Einschränkungen, die durch auf ihre Vertriebsrechte pochende Labels entstanden sind, durch die atemberaubende Kreativität, die YouTube-Nutzer bei Covern an den Tag legen, ist eine <strong>unglaubliche Vielfalt</strong> entstanden. Auch wenn das Promo-Video für Music Key hoffen lässt, dass YouTube sich der Relevanz der User-Beiträge durchaus bewusst ist, das Problem könnten am Ende die User sein. Für die stehen gute Soundqualität, komplette Alben und Werbefreiheit zumindest im Gros nicht an erster Stelle. Und die, denen gerade das wichtig ist – nun, die können schon seit langem Spotify nutzen. Auch in Deutschland.</p>
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		<title>Awesome Mix Vol 1.</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Awesome Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Guardians of the Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Tipp der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Versuchung war recht groß, statt einem richtigen Artikel einfach nur „Ich bin Groot“ zu schreiben. Aber das wäre dann doch vielleicht etwas unfair gegenüber allen, die Guardians of the Galaxy (noch) nicht gesehen&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versuchung war recht groß, statt einem richtigen Artikel einfach nur „Ich bin Groot“ zu schreiben. Aber das wäre dann doch vielleicht etwas unfair gegenüber allen, die <span style="movie-title">Guardians of the Galaxy</span> (noch) nicht gesehen haben. Was ein Fehler ist. Der ist nämlich nicht nur verdammt witzig, sondern hat auch einen richtig guten Soundtrack zu bieten, um den es in meinem heutigen Dienstags-Musik-Tipp gehen soll. </p>
<p>Titel des Soundtracks: Der Awesome Mix Vol. One. Zum Hintergrund: Der Awesome Mix wurde dem Protagonisten Peter als Kind von seiner Mutter geschenkt, die kurz darauf stirbt (während Peter von Aliens entführt wird). Peter arrangiert sich offensichtlich prächtig mit seinem neuen Leben als Weltraum-Ganove „Starlord“, hat aber immer den Kassettenspieler (Kassetten sind eine Art physische MP3-Dateien, Spieler war damals das Wort für „Player“ – für alle, die nach 1992 geboren sind) mit dem Awesome Mix dabei. </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p>Kurz gesagt: Der Awesome Mix wird seinem Namen voll gerecht. Gleich der erste Song auf dem Soundtrack, „Hooked on a Feeling“ von Blue Swede, dürfte besonders <a href="http://www.imdb.com/name/nm0000233/" title="Quentin Tarantino auf imdb.com" rel="nofollow" target="_blank">Quentin Tarantino</a>-Fans bekannt vorkommen (der ihn in Reservoir Dogs auf dem Soundtrack hatte). Da Peters Mutter den Awesome Mix für ihren Kleinen zusammenstellte, damit er die Songs aus ihrer Jugend kennen lernen könnte, sind auf der Kassette auch nur Songs aus den 60ern und 70ern. Darunter: Spirit In The Sky, Come And Get Your Love (eine der besten Szenen im Film) und Escape (The Pina Colada Song). </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p>Der Awesome Mix Vol. 1 hat es übrigens bis an die Spitze der US-Charts geschafft &#8211; angeblich als erster Filmsoundtrack überhaupt, der nicht einen neuen Song zu bieten hatte. </p>
<div class="responsive-video">
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</div>
<p><span style="clear:both"></span></p>
<p>Achja: Ich bin Groot. </p>
<h2>Jonas und Marvel einen Gefallen tun und jetzt einkaufen gehen</h2>
<p><iframe style="width:120px;height:240px;" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" frameborder="0" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;OneJS=1&#038;Operation=GetAdHtml&#038;MarketPlace=DE&#038;source=ac&#038;ref=tf_til&#038;ad_type=product_link&#038;tracking_id=ujora-2014-21&#038;marketplace=amazon&#038;region=DE&#038;placement=B00LBKI41K&#038;asins=B00LBKI41K&#038;linkId=AINUGYBI5NLFDSSV&#038;show_border=true&#038;link_opens_in_new_window=true"><br />
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