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	<title>ujora &#187; Literatur</title>
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		<title>Heinrich Heine im Kampf um das freie Wort: War Heine auch „Charlie“?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 11:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Janin Tscheschel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftsteller]]></category>
		<category><![CDATA[Anno 1829]]></category>
		<category><![CDATA[Anno 1839]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
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		<description><![CDATA[„Gebt mir ein edles, weites Feld, dass ich bequem verbluten kann“ Im Angesicht von den Anschlägen in Paris ist die Frage nach freier Meinungsäußerung in demokratischen Strukturen wieder brandaktuell geworden. Schaut man in die&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>„Gebt mir ein edles, weites Feld, dass ich bequem verbluten kann“</h3>
<p>Im Angesicht von den <strong>Anschlägen in Paris</strong> ist die Frage nach freier Meinungsäußerung in demokratischen Strukturen wieder brandaktuell geworden. Schaut man in die Vergangenheit, gab es immer Menschen, denen ihr Recht auf das Kundtun liberaler Gedanken verwehrt blieb. Wie die Unterstützer von <strong>Charlie Hebdo</strong> haben auch viele von ihnen sich nicht mundtot machen lassen, sondern sind mit erhobener Feder in den Kampf um ihre Freiheit getreten. Ein berühmter Vertreter des 19. Jahrhunderts dieser <strong>Spezies der liberalen Wortverfechter ist der Poet und Journalist Heinrich Heine</strong>, der mit seiner dichterischen Schlacht für eine freie Presse Vorurteile überwunden und die Menschen unterschiedlicher Herkunft einander nähergebracht hat. Er ist in seiner aufklärenden Funktion nicht nur als Begründer des modernen Journalismus‘ anzusehen, sondern hat durch seine Schriften auch maßgeblich zur Annäherung der Völker und damit zum europäischen Einigungsprozess beigetragen.</p>
<div id="attachment_485" style="width: 578px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/02/heine.jpg" alt="Heinrich Heine (Gemälde von Moritz Daniel Oppenheim, 1831)" width="870" class="size-full wp-image-485" /><p class="wp-caption-text">Heinrich Heine (Gemälde von Moritz Daniel Oppenheim, 1831)</p></div>
<h2>Ein bisschen europäische Geschichte</h2>
<p>Heinrich Heine wurde am 13. Dezember 1797 und damit in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche geboren. Die Nachwirkungen des Ausbruchs der französischen Revolution mit dem Sturm auf die Bastille im Jahre 1789 manifestierten sich zunächst in dem Zerfall der feudalen Herrschaftsordnung in Deutschland sowie in der Besetzung deutscher Gebiete durch <strong>Napoléon Bonaparte</strong>. Das Ende der Befreiungskriege (1813-1815) mit der Schlacht bei Waterloo 1815, die den Sieg über den französischen Kaiser Napoléon markierte und somit die Vormachtstellung Frankreichs abschwächte, führte auf dem <strong>Wiener Kongress (1814/1815)</strong> zu einer Neuordnung Europas unter Clemens Fürst von Metternich. In diesem Zusammenhang standen die Wiederherstellung der politischen Ordnung von 1792 und damit die Rückkehr zum feudalen Herrschaftssystem an erster Stelle.  Eine gemeinsame europäische Politik der Fürsten sollte dazu dienen, revolutionäre Strömungen zu unterbinden und gemeinschaftlich zu bekämpfen. Die Heilige Allianz, ein Zusammenschluss aus Österreich, Preußen, Russland und Frankreich, verkörperte symbolhaft die restaurative Politik. Diese Staaten schlossen einen solidarischen Pakt untereinander, der von monarchischen Strukturen geprägt war und seine Legitimität durch christliche Glaubenssätze erhielt. Die Großmächte schufen somit einen gesamteuropäischen Schutzwall gegen revolutionäre Strömungen und Kriege und hofften, so die Stabilität der einzelnen Staaten zu bewahren. In diesem Sinne bestimmte die aristokratische Gesellschaft wieder die politische Ordnung. </p>
<p>Die Beschlüsse des Wiener Kongress‘ beeinflussten maßgeblich die Aufteilung des deutschen Gebiets: 35 Fürstenstaaten und vier freie Städte schlossen sich unter österreichischer Leitung zu einem Deutschen Bund, <strong>einer Mischform aus Staatenbund und Bundesstaat</strong>, zusammen. Durch die Aufteilung der deutschen Territorien konnte eine politische Ordnung wiederhergestellt werden, die jedoch keine Beteiligung der breiten Bevölkerung am politischen Geschehen vorsah und gegen Aktivisten vorging, die sich für die Erstellung einer Verfassung, politische Mitbestimmung und ein einheitliches Deutschland einsetzten. Dies hatte zur Folge, dass sich die <strong>Spannungen zwischen Gesellschaft und Staat verschärften</strong>. Die daraus entstandenen aufständischen Gärungen lösten zunächst eine Revolutionswelle Anfang der 30er Jahre des 19. Jahrhunderts aus und gipfelten dann schließlich in der Märzrevolution von 1848. </p>
<h2>Frankreich schützt, Deutschland zensiert</h2>
<p>Während die Verfassungsstaaten England und Frankreich noch politische Reformen gewährten, unterdrückten Russland, Preußen und Österreich etwaige aufkeimende revolutionäre Strömungen. Die <strong>Charte Constitutionelle</strong> in Frankreich sicherte beispielsweise die  Glaubens- und Pressefreiheit sowie die Gleichheit vor dem Gesetz und schützte vor willkürlichen Verhaftungen. Im Deutschen Bund hingegen bestand die innenpolitische Hauptaufgabe im Vormärz (die Zeit VOR der MÄRZrevolution) darin, das <strong>Pressewesen, das Parlament und die Parteien zu kontrollieren</strong>. Die Zensur regulierte die Veröffentlichung von Schrifterzeugnissen. Pressefreiheit stand stellvertretend für Meinungsfreiheit und die Möglichkeit der politischen Mitbestimmung. <strong>Sie war die Waffe, derer sich die Freiheitskämpfer im Aufstand gegen die Aristokratie im mehr oder weniger eingeschränkten Maße bedienen konnten.</strong> </p>
<p>Heine sah es in diesem Zusammenhang als seine große Aufgabe, sich dem publizistischen Freiheitskampf zu verschreiben. Er wollte aufklären und durch die Schaffung einer Öffentlichkeit einen Emanzipationsprozess der Bevölkerung vorantreiben. Mit seiner Feder als Schwert zog er ins Feld.</p>
<p>In seinem Gedicht <strong><a href="http://www.heinrich-heine.net/1829d.htm" title="Heinrich Heine: Anno 1829" target="_blank">Anno 1829</a></strong> formuliert Heine den Wunsch, seinem Vaterland zu entfliehen. Er fühlt sich durch die biedermeierlichen Verhältnisse in Deutschland eingeengt und kritisiert die Handlungsstarre und Angepasstheit der deutschen Bürger. <strong>Frankreich schien für Heine zunächst ein geeigneter Nährboden für das von ihm zu Papier gebrachte liberale Gedankengut zu sein. </strong>Der zum Christentum übergetretene Jude definierte eine ganz neue Art der Religion für sich selbst, einen Glauben an die Freiheit. Heines Ansicht nach sollte diese Idee der Freiheit eine Leitfunktion im Gedankengut seiner Generation übernehmen. Er versuchte, diese Idee in seinen Texten zu vermitteln. Beim Streben nach liberalen Strukturen spielte Frankreich für den Dichter eine Vorreiterrolle. So formulierte er bereits in seinen 1828 veröffentlichten Englischen Fragmenten: <em>„die Freiheit ist eine neue Religion, die Religion unserer Zeit. […] Die Franzosen sind aber das auserlesene Volk der neuen Religion, in ihrer Sprache sind die ersten Evangelien und Dogmen verzeichnet, Paris ist das neue Jerusalem, und der Rhein ist der Jordan, der das geweihte Land der Freiheit trennt von dem Lande der Philister.“</em></p>
<p>So verließ Heine Deutschland 1831, um nach Paris zu pilgern. Dort glaubte er, sich frei entfalten zu können &#8211; dichterisch, journalistisch und somit auch politisch.</p>
<div id="attachment_491" style="width: 685px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/02/hebdo-675x450.jpg" alt="Ob Heine auch auf der Straße gestanden hätte? (Copyright: Valentina Calà, Creative Commons 2.0)" width="870" class="size-large wp-image-491" /><p class="wp-caption-text">Ob Heine auch auf der Straße gestanden hätte? (Copyright: Valentina Calà, Creative Commons 2.0)</p></div>
<h2>Ein Dichter auf Friedensmission</h2>
<p>Heine selbst sah sich in der Rolle als Schriftsteller und Berichterstatter <strong>als Vermittler zwischen den Nationen</strong>, in erster Linie zwischen Deutschland und Frankreich, und als Vermittler aktueller gesellschaftlicher und politischer Ereignisse. Darüber hinaus versuchte er eine Annäherung des deutschen und des französischen Volks herbeizuführen: <em>„Ich werde alles Mögliche tun, um den Franzosen das geistige Leben Deutschlands bekannt zu machen; dieses ist jetzt meine Lebensaufgabe, und ich habe vielleicht die pazifike Mission, die Völker einander nä<a href="http://www.imdb.com/title/tt1798709/?ref_=nv_sr_3" title="Her auf imdb.com" rel="nofollow" target="_blank">her</a> zu bringen.“</em>, verkündete der Dichter. Diese Friedensmission &#8211; wie er es nannte &#8211; kann zugleich als wichtiger Grundstein der Gründung einer toleranten europäischen Gemeinschaft angesehen werden.</p>
<p>Die Werke <strong>Französische Zustände</strong> (1831/32), <strong>De l’Allemagne</strong> (1835) und <strong>Über die französische Bühne</strong> (1837) geben Zeugnis von Heines deutsch-französischer Vermittlerrolle. Hier stellt er Vorurteile gegenüber der jeweiligen Nation richtig, ruft die Völker zu mehr Toleranz auf und kritisiert soziale und politische Verhältnisse.</p>
<p>Sein zunächst frei gewähltes Exil ermöglichte es ihm zur Regierungszeit des Bürgerkönigs Louis-Philippe, uneingeschränkt Texte, zumindest auf französischer Seite, zu veröffentlichen. Dies wäre ihm in seiner von der Zensur geprägten Heimat Deutschland nicht möglich gewesen. Neben den Zensurmaßnahmen in Deutschland erschwerte das <strong>Publikationsverbot vom 10. Dezember 1835</strong>, das gegen Heine und einige andere Schriftsteller von der preußischen Regierung verhängt wurde, die Arbeit des Schriftstellers. Obwohl der Dichter zu diesem Zeitpunkt bereits seit einigen Jahren in Frankreich lebte, <strong>war auch Heine von diesem Verbot direkt betroffen</strong>. Als Vermittler zwischen Deutschland und Frankreich auf philosophischer, geistesgeschichtlicher und literarischer Ebene veröffentlichte Heine seine Schriften nämlich immer noch in Deutschland. Heines Publikationen in den Deutsch-französischen Jahrbüchern sowie seine Mitarbeit bei der freiheitsgesinnten Zeitschrift Vorwärts! führten sogar dazu, dass gegen ihn 1845 Haftbefehl erlassen und sein zunächst mehr oder weniger selbst gewähltes Exil zu einem erzwungenen wurde. Der heimatverbundene Dichter litt sehr unter diesem Urteil. In seinem Gedicht <strong><a href="http://www.heinrich-heine.net/1839d.htm" title="Heinrich Heine: Anno 1839" target="_blank">Anno 1839</a></strong> bekundet er seine Vaterlandsliebe und zeigt sich von den wahren politischen Umständen in Frankreich enttäuscht. Auch hier herrschten in Wirklichkeit das Volk unterdrückende aristokratische Strukturen unter dem Deckmantel einer in Ansätzen vermeintlich demokratischen Regierung vor. </p>
<p>Mit seinen Aufklärungsversuchen innerhalb der Berichterstattung für die Augsburger Allgemeine Zeitung, den Französischen Zuständen, <strong>begründete Heine den modernen politischen Journalismus und manifestierte zugleich eine Geschichtsschreibung seiner Gegenwart</strong>. Indem Heine die Mächtigen beschrieb, beherrschte er sie. </p>
<h2>Metaphern gegen Machthaber</h2>
<p>Heines Schreibstil wurde zu <strong>Vor- und Leitbild einer Generation junger Schriftsteller und prägt bis heute journalistische Textformen</strong> wie den Kommentar, die Glosse und das Portrait. Die Vielseitigkeit seines Stils hat der Dichter unter anderem der <em>„Notwendigkeit, die Kritik an den politischen, gesellschaftlichen und sozialen Umständen der Gegenwart in ein vielschichtiges-komplexes Bild zu kleiden“</em> (Sikander Singh: Einführung in das Werk Heinrich Heines), zu verdanken. Durch die Umstände der Zensur war der Dichter dazu gezwungen, das <strong>Stilmittel der Mehrdeutigkeit</strong> zum Beispiel in Form von Ironie zu verwenden. Dadurch gelang es Heine trotz der Zensur am politischen Diskurs seiner Zeit teilzunehmen und diesen gleichzeitig anzuregen, da er die Rezipienten zum Nachdenken aufforderte. Diese Anpassung Heines an die Zensur hat Heines Stil geprägt und ist zu einem Teil seiner schriftstellerischen Identität geworden. Er instrumentalisierte die Sprache, um seine Gedanken zu transportieren. Besonders eindrucksvoll gelingt ihm dies im <strong><a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Heine,+Heinrich/Essays+II%3A+%C3%9Cber+Frankreich/Franz%C3%B6sische+Zust%C3%A4nde/Artikel+6" title="Heinrich Heine: Die französischen Zustände, 6. Artikel" target="_blank">sechsten Artikel der Französischen Zustände</a></strong>, in dem er mit Hilfe <strong>der Metapher der damals in Paris wütenden Choleraepidemie die politischen Missstände kritisiert</strong>. Erst durch die Entschlüsselung des doppeldeutigen Schreibstils des Dichters kristallisiert sich die eigentliche Aussage des Textes heraus. Es ist das <strong>Abbild der Marianne</strong> &#8211; die Inkarnation der Freiheit &#8211; welches hier durch den Dreck gezogen wird. Die Frau, die einst ihre nährende Brust dem freiheitshungrigen französischen Volke geboten hat, wird bei Heine zur Schlächterin eines ganzen Volkes. Der Wunsch eines freien Europas &#8211; fest verwurzelt im französischen Geist und angeführt durch die französische Politik &#8211; wird hier zerschlagen. Was bleibt ist Desillusion.</p>
<div id="attachment_481" style="width: 578px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2015/02/Eugène_Delacroix_-_La_liberté_guidant_le_peuple-568x450.jpg" alt="Eugène Delacroix: La Liberté guidant le peuple" width="870" class="size-large wp-image-481" /><p class="wp-caption-text">Eugène Delacroix: La Liberté guidant le peuple</p></div>
<p>Ich denke, dass uns der Journalist Heinrich Heine in einer Zeit, in der wir manchmal gezwungen sind, die <strong>Scherben der freien Meinungsäußerung vom Boden zu klauben</strong>, als Vorbild im Kampf um demokratische Strukturen dienen kann. Um das Ziel einer Freiheit der Völker zu erreichen, musste er einen Teil seiner persönlichen Freiheit aufgeben. Er hat sich ganz der Schlacht der Worte verschrieben und vielleicht gilt &#8211; gerade in Anbetracht aktueller Ereignisse wie dem Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo &#8211; Heines folgende Aussage umso mehr: <strong>„Es ist die Zeit des Ideenkampfes, und Journale sind unsre Festungen.“</strong></p>
<p>Hoffnung verheißend ist in jedem Fall, dass die Pressefreiheit 1848 mit dem Ende der Märzrevolution, zu dessen Entstehung Heines Schriften ebenfalls ihren Beitrag geleistet haben, proklamiert wurde. Ein Lichtblick im Dunkel des freien Meinungshorizontes.</p>
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		<title>Harry Potter: 12 neue Geschichten bis Weihnachten</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 16:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Rau]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Dolores Umbridge]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Potter]]></category>
		<category><![CDATA[J. K. Rowling]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Harry Potter-Universum wird wieder ein wenig größer: Auf Pottermore.com, dem offiziellen Harry Potter-Portal, hat Joanne K. Rowling 12 neue Kurzgeschichten angekündigt, die bis Weihnachten erscheinen sollen. Bereits zuvor hatte J. K. Rowling häufiger&#46;&#46;&#46;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Harry Potter-Universum wird wieder ein wenig größer: Auf <strong><a href="http://pottermore.com" target="_blank">Pottermore.com</a></strong>, dem offiziellen Harry Potter-Portal, hat Joanne K. Rowling <strong>12 neue Kurzgeschichten</strong> angekündigt, die bis Weihnachten erscheinen sollen. Bereits zuvor hatte J. K. Rowling häufiger Kurzgeschichten auf Pottermore.com veröffentlicht, darunter ein <strong>Wiedersehen von &#8222;Dumbledore&#8217;s Army&#8220;</strong> bei der Quidditch-Weltmeisterschaft und erst kürzlich &#8211; passenderweise zu Halloween &#8211; eine Kurzgeschichte über <strong>Dolores Umbridge</strong>. </p>
<div id="attachment_354" style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/12/festivesurpriseowlmessage-870x391.png" alt="Neue Harry Potter Kurzgeschichte (Copyright: Pottermore.com/Warner Bros.)" width="870" class="size-large wp-image-354" /><p class="wp-caption-text">Neue Harry Potter Kurzgeschichte (Copyright: Pottermore.com/Warner Bros.)</p></div>
<h2>Werbung für Pottermore.com</h2>
<p>Wie schon bei der Kurzgeschichte über Dolores Umbridge sind die neuen Texte von J. K. Rowling vermutlich vor allem als Werbung für einen neuen Bereich auf Pottermore.com zu verstehen. Dort kann man bisher die Potter-Bücher bis zum 5. Teil (Order of the Phoenix) in Form einer Bilder-Geschichte nacherleben &#8211; mit den neuen Texten wird vermutlich dann auch der 6. Teil (Half-blood Prince) freigeschaltet. Das jedenfalls legt die Ankündigung auf Pottermore.com nahe: </p>
<p><em>&#8222;With wonderful writing by J.K. Rowling in Moments from Half-Blood Prince, shiny gold Galleons and even a new potion or two, make sure you don’t miss out – just visit pottermore.com and answer our rhyming riddles to unwrap a #PottermoreChristmas surprise every day.&#8220;</em></p>
<div id="attachment_358" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://ujora.de/ujora/wp-content/uploads/2014/12/8606800375_4a7eb8efcc_o-600x450.jpg" alt="Das Abenteuer kann losgehen (Foto: Johan Larsson, Creative Commons 2.0)" width="870" class="size-large wp-image-358" /><p class="wp-caption-text">Das Abenteuer kann losgehen (Foto: Johan Larsson, Creative Commons 2.0)</p></div>
<p>Die Geschichten sind demnach auch nur abrufbar, wenn man sich auf Pottermore.com registriert und dort den richtigen Teil der Geschichte abruft (für die Kurzgeschichte über <strong>Dolores Umbridge</strong> begleitet man Harry in das Ministerium für Zauberei zur Anhörung in Band 5, dort befindet sich das Büro von Umbridge, das man über einen Doppelklick auf die Tür betreten kann &#8211; für das Wiedersehen von <strong>Dumbledore&#8217;s Army</strong> muss man zum Archiv des &#8218;Tagespropheten&#8216;). </p>
<h2>Newt Scamander-Trilogie kommt Ende 2016</h2>
<p>J. K. Rowling scheint derzeit ohnehin in Schreiblaune zu sein: Am <a href="http://www.theweek.co.uk/film/61499/jk-rowling-finishes-harry-potter-spin-off-script-what-to-expect" target="_blank">25. November berichtete The Week</a>, dass ihr Script für das <strong>dreiteilige Harry Potter-Spinoff</strong> über <strong>Newt Scamander</strong> (Fans der Buchreihe als Autor von &#8222;Fantastic Beasts and Where to Find Them&#8220; bekannt) fertig sei. Für dessen Release gibt es <a href="http://www.moviepilot.de/news/harry-potter-spin-off-fantastic-beasts-wird-trilogie-137392" target="_blank">laut moviepilot</a> sogar schon einen Termin: <strong>Der 17. November 2016</strong>. Da das noch ein wenig dauert ist es gut, wenn wir in der Zwischenzeit wenigstens etwas zu lesen haben. </p>
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